SPEZIAL: MARVEL @ SAN DIEGO COMIC CON 2017

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Liebe Superhelden Fans!

Die San Diego Comic Con ist seit ein paar Tagen Geschichte und es wurde wieder sehr viel präsentiert – Trailer, Concept-Arts, Cast-Neuzugänge und vieles mehr. Ich möchte daher nicht lange um den heißen Brei herumreden und euch gleich alles Wichtige zu Marvel präsentieren. Zu Thor: Tag der Entscheidung gab es bereits eine Traileranalyse. In diesem Beitrag geht es um Avengers: Infinity War, Ant-Man and the Wasp, The Defenders, Inhumans und noch einige andere spannende Themen. Viel Spaß beim Lesen und Informieren.

AVENGERS: INFINITY WAR

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KRITIK: DUNKIRK

Der neue Film von Christopher Nolan, der sich dieses Mal an ein real stattgefundenes Ereignis herangetraut hat. Im zweiten Weltkrieg wurden 400.000 alliierte Soldaten in der französischen Stadt Dünnkirchen vom Naziregime Deutschland eingekesselt und dank einer heiklen Rettungsaktion konnten sehr viele davon gerettet werden. In dieser Kritik geht es um Dunkirk.

Originaltitel: Dunkirk

Regie: Christopher Nolan

Drehbuch: Christopher Nolan

Produktion: Emma Thomas, John Bernard, Jake Myers, Erwin Godschalk und Christopher Nolan

Kamera: Hoyte Van Hoytema

Musik: Hans Zimmer Weiterlesen

TRAILERANALYSE: KINGSMAN: The Golden Circle 2017 SAN DIEGO COMIC CON TRAILER

 

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Kingsman: The Secret Service war einer jener Filme, von denen ich keine Ahnung hatte was mich erwartet und am Ende bin ich voll und ganz überrascht worden. In meiner ersten Traileranalyse zu The Golden Circe habe ich das bereits erwähnt und dass ich mich sehr auf die Fortsetzung freue. Auf der diesjährigen Comic Con wurde nun ein zweiter Trailer veröffentlich und nach dem Schauen sind meine Erwartungen wieder um einiges gestiegen. Seht euch den englischen oder/und den deutschen Trailer an und danach bekommt ihr die geballte Ladung neuer Erkenntnisse und meine Erwartungen. VORSICHT: SPOILER ZU KINGSMAN: THE SECRET SERVICE

 

Der deutsche Trailer

Der englische Trailer

 

NEUE ERKENNTNISSE

Zuerst möchte ich erwähnen, dass ich es nicht verstehen kann warum sie Colin Firth und seine Figur im Trailer und auf den Postern zeigen. Ich habe das schon in meiner ersten Analyse geschrieben, dass er am Ende von Teil 1 stirbt und ich würde es viel, viel cooler finden, wenn sie ihn erst im fertigen Film zeigen würden. Der Überraschungsmoment wäre dadurch am größten gewesen, dieser bleibt nun aus und wir können hoffen, dass dennoch weitere unvorhersehbare Momente passieren.

Ansonsten bekommen wir viel mehr Action zu Gesicht und die kann sich im Trailer mehr als sehen lassen. Schusswechsel, coole und abgedrehte Revolver-Tricks, Lasso-Action und Verfolgungsjagden – alles dabei für Actionfans. Der Trailer zeigt auch mehr von der Story ohne dabei zu verraten, warum der weibliche Antagonist – gespielt von Julian Moore – die Kingsman auslöschen will. Diese suchen dann Hilfe bei den Statesman in den USA und gemeinsam bekämpfen sie das Böse.

Mehr Footages gibt es auch zu Channing Tatum, Halle Barry und Jeff Bridges. Die drei Neuzugänge sind das US-Pendant zu den Charakteren von Taron Egerton und Mark Strong. Ich finde, der zweite Teil fühlt sich mit all den namhaften Schauspieler und Schauspielerinnen fast schon wie ein Ensemble-Film an.

ERWARTUNGEN

Ich bin sehr gehyped. Der Ton des Vorgängers wurde beibehalten, Matthew Vaughn führte wieder Regie und das merkst du bereits im Trailer. Die Action passt, die Dialoge sind humorvoll und der Cast namhaft. Ich werde ihn mir auf jeden Fall anschauen. Zu hoffen bleibt noch, dass die Geschichte gut inszeniert wird. Das hat im ersten Teil super funktioniert. Dementsprechend sind meine Erwartungen sehr hoch und ich bin mir sicher, es wird zumindest ein unterhaltsamer Film.

Kinostart ist der 28. 9. 2017

 

TRAILERANALYSE: JUSTICE LEAGUE 2017 SAN DIEGO COMIC CON TRAILER

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Bevor die Traileranalyse beginnt, hier noch ein neues Foto von der Justice League. Es wurde ebenfalls auf der Comic Con präsentiert und ich finde, es sieht sehr gelungen aus. Was mir besondern gefällt sind die integrierten Logos in den Wörtern. Das haben sie toll hinbekommen und ich würde mir dieses Foto auf jeden Fall in mein Wohnzimmer hängen.

 

Weiter geht es mit DC und der Justice League. Vor einigen Monaten erschien Wonder Woman in den Kinos und DC und Warner haben es endlich geschafft, einen gelungenen und großartigen Film zu inszenieren. Dieser Film hat die Erwartungen auf die Justice League wieder ein wenig erhöht, obwohl ich noch immer vorsichtig bin was Filme im DC Extended Universe (DCEU) betrifft. Auf der Comic Con 2017 wurde ein weiterer Trailer veröffentlicht, der leider nur auf Englisch verfügbar ist. Seht ihn euch an und danach lest ihr meine neuen Erkenntnisse und meine Erwartungen. Weiterlesen

TRAILERANALYSE: THOR – Tag der Entscheidung 2017 SAN DIEGO COMIC CON Trailer + Poster

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Es ist wieder Comic Con Zeit und an diesem Wochenende hat sich in San Diego wieder einmal die Comic-Elite eingefunden. Es wurden vor allem sehr viele Trailer gezeigt und es gab Ankündigungen und Informationen zu geplanten Releases – sowohl im Film- als auch im Serienbereich. Darum will ich euch nicht weiter auf die Folter spannen und den Schwerpunkt SDCC 2017 mit der Veröffentlichung des zweiten Trailers zu THOR: Tag der Entscheidung beginnen – im Original heißt er THOR: Ragnarok. Ihr könnt euch sowohl den deutschen als auch den englischsprachigen Trailer anschauen. Danach bekommt ihr von mir meine neuen Erkenntnisse präsentiert und meine Erwartungen. Ein erster Teaser wurde auch schon veröffentlich.

Der deutsche Trailer Weiterlesen

KRITIK: VALERIAN – Die Stadt der Tausend Planeten

Mit 180 Millionen Dollar Budget ist Valerian die teuerste europäische Produktion. Basierend auf den französischen Comic Valerian und Veronique inszenierte Luc Besson abermals einen Science-Fiction-Film. Ob diese Inszenierung sehenswert geworden ist erfährt ihr in dieser Kritik zu Valerian – Die Stadt der Tausend Planeten.

Originaltitel: Valerian and the Cityof a Thousand Planets

Regie: Luc Besson

Drehbuch: Luc Besson

Produktion: Luc Besson, Camille Courau und Virginie Besson-Silla

Kamera: Thierry Arbogast

Musik: Alexandre Desplat Weiterlesen

KRITIK: Planet der Affen: Survival

Der Krieg hat begonnen. Im dritten Teil der spektakulären Trilogie geht der Kampf um den Planeten in die entscheidende Phase. Ein skrupelloser Colonel führt Krieg gegen die Affen, die eigentlich nur im Einklang mit den Menschen leben wollen. Ich durfte ihn bereits in einer Pressevorführung sehen und daher geht es in dieser Kritik um Planet der Affen: Survival.

Originaltitel: War For The Planet Of The Apes

Regie: Matt Reeves

Drehbuch: Matt Reeves und Mark Bomback

Produktion: Peter Chernin, Dylan Clark, Rick Jaffa und Amanda Silver

Kamera: Michael Seresin

Musik: Michael Giacchino Weiterlesen

RANKING: Das Spider-Man-Franchise

 

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©Plapperblog/Thomas Bauer

 

Liebe Spider-Man Freunde!

Meine „SpideyWoche“, die bereits seit über eine Woche läuft, bekommt ihren würdigen Abschluss. Denn im Vorfeld des Kinostarts von Spider-Man: Homecoming habe ich mir alle vorigen Filme angesehen. Wie ihr am Bild ganz oben sehen könnt, erstellte ich aus diesem Grund ein spezielles Ranking mit allen Filmen aus dem Spider-Man-Universum. Welches Werk über die menschliche Spinne schafft es bis ganznach oben auf das Treppchen? Viel Spaß beim Lesen und Herausfinden.

 

6] SPIDER-MAN 1

Im Jahre 2002, als dieser Film in die Kinos kam, steckte das Superhelden-Genre noch in den Kinderschuhen. Neben den sehr gelungenen X-Men-Filmen startete Sony mit einer Trilogie über einen der beliebtesten Marvel-Figuren überhaupt – Spider-Man. Für die Inszenierung wurde Sam Raimi beauftragt und so richtig wusste er nicht, wie er Peter Parker und sein Alter Ego die menschliche Spinne interpretieren soll. Der Film spielte zwar viel Geld ein, aber für mich ist der erste Teil der Schlechteste. Die Hauptgründe liegen bei den beiden Hauptdarstellern. Toby Maguire wurde als Peter Parker gecastet und ich kann mit ihm sehr wenig anfangen. Er hat für mich kein Gespür wie er die Rolle verkörpern soll. Kirsten Dunst spielt Mary Jane Watson, die entweder enttäuscht von der Liebe ist oder die gesamte Zeit nur kreischt, weil sie (um die Story voranzutreiben) oft in Gefahrensituationen landet. Die Liebesgeschichte zwischen Watson und Parker wurde auch sehr unglaubwürdig dargestellt, die Action war mir viel zu wenig eingesetzt – viele Daumen nach unten.

Wertung: 4 / 10

 

5] SPIDER-MAN 3

Mit drei Gegenspielern, mehr digitalen Effekten und spektakulärer Action wollte Sam Raimi die Trilogie mit einem Superhelden-Feuerwerk beenden. Leider stellte sich am Ende heraus, dass der Regisseur zu viel wollte. Höher-Schneller-Weiter wie es so schön heißt und das ist negativ zu betrachten. Es wurde entschieden, dass Sandman und Venom die Hauptgegenspieler von Spider-Man werden. Grundsätzlich eine gute Idee und Venom wurde auch toll umgesetzt. Beim Sandman bin ich zwiegespalten. Er hat unfassbare starke Fähigkeiten, aber bei ihm sah man zu stark die digitalen Effekte. Die wurden sehr schwach umgesetzt und somit für das Auge anstrengend zu verfolgen. Die Action war auch sehr ordentlich und unterhaltsam, speziell der Endkampf. Eine wieder einmal unglaubwürdige Liebesgeschichte, eine Kirsten Dunst die nur von einer Szene zur nächsten mitgeschleift wurde und ein nur bedingt überzeugender Toby Maguire drücken die Wertung nach unten. Der Film ist keine Katastrophe, aber gut ist auch etwas anderes.

Wertung: 5,5 / 10

 

4] THE AMAZING SPIDER-MAN 2: RISE OF ELECTRO

Der zweite Teil des Reboots The Amazing Spider-Man hat in meinen Augen ähnliche Probleme wie Spider-Man 3. Das fängt bei den Bösewichten an, mit Electro, Green Goblin und Rhino sind wieder drei mit von der Partie die auch noch beworben wurden. Das ist zu viel, denn so wirklich ausreichend Screentime bekommt kein Antagonist. Vor allem der Hauptgegenspieler Electro, der noch dazu sehr schlecht und viel zu digital umgesetzt wurde. Die Action-Elemente mit ihm sind durchaus gelungen, aber kommen viel zu wenig vor. Das der Bösewicht nicht so im Fokus steht, liegt auch an der generellen Inszenierung. Denn zusätzlich erleben wir noch die Liebe zwischen Peter und Gwen Stacy, Peter’s Freund Harry Osborne taucht wie aus dem Nichts auf, Peter versucht die Hintergründe zum Tod seiner Eltern herauszufinden und so weiter. Sehr viel Story-Elemente, die interessanten Ansätze haben aber in Summe leider nicht zum Gesamten gepasst. Nur durch die sehr geile Action und Andrew Garfield, der Spider-Man besser interpretierte als Maguire, liegt dieses Werk vor Spider-Man 3.

Wertung: 6 / 10

 

3] SPIDER-MAN 2

Bei so vielen Dingen und Elementen, die bei der Sam-Raimi-Trilogie nicht funktionieren, ist es fast nicht zu glauben, dass Spider-Man 2 so weit im Ranking vorne liegt. Die Antwort ist einfach: Die Inszenierung ist sehr gelungen. Das liegt vor allem am großartigen Bösewicht Dr. Octavius alias Doc Ock, der von Alfred Molina sehenswert verkörpert wird. Durch die vielen mechanischen Greifarme wird er zu einer großen Bedrohung und dadurch wirken auch die Action-Einlagen um einiges besser als noch im ersten Teil. Da es Maguire ebenfalls geschafft hat, seine Figur etwas besser zu verstehen, fiel Spider-Man 2 etwa runder aus und das Verfolgen der Geschichte war nicht so anstrengend. Eine bessere Wertung verhindern wieder einmal Kirsten Dunst und ihre Figur Mary Jane Watson, die einfach viel zu uninteressant gezeichnet wurde. Und wie immer gefällt mir auch die Liebesgeschichte überhaupt nicht. Dennoch der beste Teil der Trilogie.

Wertung: 7,5 / 10

 

2] THE AMAZING SPIDER-MAN

Es war eine Bauchentscheidung, ob The Amazing Spider-Man oder doch Spider-Man 2 auf den zweiten Platz landet. Dass es der erste Teil des Reboots von Marc Webb geworden ist, liegt allein an zwei Dingen. Zum einen an Andrew Garfield, der Peter Parker viel besser spielt und interpretiert als Tobey Maguire. Zum zweiten an Emma Stone als Gwen Stacey, die nicht nur die viel bessere Schauspielerin als Kirsten Dunst ist, sondern auch dafür sorgt, dass die Liebesgeschichte mit Peter viel glaubwürdiger beim Schauer ankommt. Dazu gefällt mir, dass bei der Origin-Story (ein zweites Mal war vielleicht zu viel des guten) mehr die Eltern von Peter im Vordergrund stehen. Die Action wurde auch wunderbar eingesetzt und Bösewicht Curt Connors alias Lizard war auch in Ordnung – vielleicht zu sehr CGI-lastig.  Negativ war die Länge und die bereits angesprochene Origin-Story. In Summe aber ein sehr sehenswerter Film, der Spaß gemacht hat.

Wertung: 8 / 10

 

1] SPIDER-MAN: HOMECOMING

Nach dem finanziell enttäuschenden The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro sah sich Sony mehr oder weniger gezwungen, mit Marvel einen speziellen Deal einzugehen. Die Rechte an der menschlichen Spinne inklusive aller Einnahmen behält Sony. Doch Marvel inszenierte den Film und kaum drehen Kevin Feige und Konsorten an den richtigen Schrauben, schon bekommen wir einen sehenswerten und gelungenen Spider-Man-Film. Zudem wurde mit Tom Holland ein neuer Peter Parker gecastet und er macht seine Sache ausgezeichnet. Parker ist in Homecoming auch ein 15-jähriger Teenager, somit erleben wir ihn in seiner High-School-Zeit und so wie er in den Comics dargestellt wurde. Jon Watts inszenierte ihn und schaffte eine perfekte Mischung aus Teenager-Film, Marvel-Humor und Superhelden-Action. Und mit The Vulture endlich wieder einmal ein Bösewicht, der dank der starken Leistung von Michael Keaton sehr positiv ausfällt. Spider-Man: Homecoming – der beste Film im Spider-Man Universum.

Wertung: 9 / 10

 

 

 

 

KRITIK: Paris Kann Warten

Eleanor Coppola hat entschieden mit 81 Jahren ihr Regiedebüt zu geben. Zusätzlich schrieb sie das Drehbuch und produzierte ihn auch . Eine Liebeserklärung an Frankreich mit Geheimtipps zu gutem Essen und Urlaubsdestinationen. In dieser Kritik geht es um Paris Kann Warten.

Originaltitel: Paris Can Wait

Regie: Eleanor Coppola

Drehbuch: Eleanor Coppola

Produktion: Eleanor Coppola, Fred Ross und Michael Zakin

Kamera: Crystel Fournier

Musik: Laura Karpman Weiterlesen

KRITIK: Spider-Man: Homecoming

Spider-Man ist zu Hause. Nach fünf Filmen unter der Herrschaft von Sony kehrt die menschliche Spinne dank eines Deals zu Marvel und somit in das Marvel Cinematic Universe zurück. Ob diese Entscheidung die Richtige war und der Film sehenswert geworden ist, erfährt ihr in dieser Kritik zu Spider-Man: Homecoming.

Originaltitel: Spider-Man: Homecoming

Regie: Jon Watts

Drehbuch: John Francis Daley, Chris McKenna und Jon Watts

Produktion: u. a. Amy Pascal, Kevin Feige, Stan Lee, Louis D’Esposito und Rachel O’Connor

Kamera: Salvatore Totino

Musik: Michael Giacchino Weiterlesen

KRITIK: Ich – Einfach Unverbesserlich 3

Gru, Lucy und die Minions sind wieder zurück. Dieses Mal müssen sie einen 80er-Jahre Bösewicht bekämpfen, der es auf einen Diamanten abgesehen hat. In dieser Kritik geht es um Ich – Einfach Unverbesserlich 3

 

Originaltitel: Despicable Me 3

Regie: Pierre Coffin und Kyle Balda

Drehbuch: Cinco Paul und Ken Daurio

Produktion: Christopher Meledandri, Janet Healy, Chris Renaud und Brett Hoffmann

Musik: Heitor Pereira Weiterlesen

KRITIK: Casino Undercover

Eine neue Komödie mit dem grandiosen Will Ferrell in der Hauptrolle startete diese Woche in den Kinos. Über ein Ehepaar, dass ihrer Tochter das College nicht finanzieren kann und aus diesem Grund ein illegales Casino eröffnen. In dieser Kritik geht es um Casino Undercover.

Originaltitel: The House

Regie: Andrew Jay Cohen

Drehbuch: Andrew Jay Cohen und Brendan O‘ Brien

Produktion: u. a. Will Ferrell, Adam McKay, Steven Mnuchin, Joe Drake und Marc S. Fischer

Kamera: Jas Shelton

Musik: Andrew Feltenstein Weiterlesen

KRITIK: Du Neben Mir

Eine Buchverfilmung über ein Mädchen, dass ihr Haus nicht verlassen darf da sie schwer krank ist. Vor ein paar Tagen hatte ich die Möglichkeit ihn bei einem kostenlosen Screening zu schauen, der Film läuft aber bereits seit zwei Wochen in den Kinos. In dieser Kritik geht es um Du Neben Mir.

Originaltitel: Everything, Everything

Regie: Stella Meghie

Drehbuch: J. Mills Goodloe

Produktion: Leslie Morgenstein, Elysa Dutton und Victor Ho

Kamera: Igor Jadue-Lillo

Musik: Ludwig Göransson Weiterlesen

KRITIK: Begabt – Die Gleichung eines Lebens

Wie würdet ihr reagieren, wenn euer Kind hoch begabt wäre? Fördert ihr es bis zur Unendlichkeit oder seid ihr der Meinung, dass eine normale Schule der richtige Weg wäre? Mit dieser Frage befasste sich der Regisseur Marc Webb und daher geht es in dieser Kritik um Begabt – Die Gleichung eines Lebens. 

 

Originaltitel: Gifted

Regie: Marc Webb

Drehbuch: Tom Flynn

Produktion: Karen Lunder, Andy Cohen

Kamera: Stuart Dryburgh

Musik: Rob Simonsen Weiterlesen

RANKING: MARVEL – Alle bisherigen Filme im Marvel Cinemativ Universe

 

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©2017 derplapperblog/Thomas Bauer

 

Liebe Superhelden Gemeinde!

Ein neues Ranking steht an und wie ihr es bereits vermutet, betrifft dieses Ranking das Marvel Cinematic Universe (MCU). Ich möchte auch nicht lange um den heißen Brei herumreden, weil sonst der Beitrag viel zu lange ausfallen würde. Bevor das Ranking beginnt noch der Hinweis, dass der zweite Hulk-Film The Incredible Hulk in der Liste mit dabei ist. Welches Werk ist das Schlechteste und das Beste im MCU? Viel Spaß beim Lesen und Herausfinden.

 

  • 15] The Incredible Hulk

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