RANKING: Das Spider-Man-Franchise

 

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©Plapperblog/Thomas Bauer

 

Liebe Spider-Man Freunde!

Meine „SpideyWoche“, die bereits seit über eine Woche läuft, bekommt ihren würdigen Abschluss. Denn im Vorfeld des Kinostarts von Spider-Man: Homecoming habe ich mir alle vorigen Filme angesehen. Wie ihr am Bild ganz oben sehen könnt, erstellte ich aus diesem Grund ein spezielles Ranking mit allen Filmen aus dem Spider-Man-Universum. Welches Werk über die menschliche Spinne schafft es bis ganznach oben auf das Treppchen? Viel Spaß beim Lesen und Herausfinden.

 

6] SPIDER-MAN 1

Im Jahre 2002, als dieser Film in die Kinos kam, steckte das Superhelden-Genre noch in den Kinderschuhen. Neben den sehr gelungenen X-Men-Filmen startete Sony mit einer Trilogie über einen der beliebtesten Marvel-Figuren überhaupt – Spider-Man. Für die Inszenierung wurde Sam Raimi beauftragt und so richtig wusste er nicht, wie er Peter Parker und sein Alter Ego die menschliche Spinne interpretieren soll. Der Film spielte zwar viel Geld ein, aber für mich ist der erste Teil der Schlechteste. Die Hauptgründe liegen bei den beiden Hauptdarstellern. Toby Maguire wurde als Peter Parker gecastet und ich kann mit ihm sehr wenig anfangen. Er hat für mich kein Gespür wie er die Rolle verkörpern soll. Kirsten Dunst spielt Mary Jane Watson, die entweder enttäuscht von der Liebe ist oder die gesamte Zeit nur kreischt, weil sie (um die Story voranzutreiben) oft in Gefahrensituationen landet. Die Liebesgeschichte zwischen Watson und Parker wurde auch sehr unglaubwürdig dargestellt, die Action war mir viel zu wenig eingesetzt – viele Daumen nach unten.

Wertung: 4 / 10

 

5] SPIDER-MAN 3

Mit drei Gegenspielern, mehr digitalen Effekten und spektakulärer Action wollte Sam Raimi die Trilogie mit einem Superhelden-Feuerwerk beenden. Leider stellte sich am Ende heraus, dass der Regisseur zu viel wollte. Höher-Schneller-Weiter wie es so schön heißt und das ist negativ zu betrachten. Es wurde entschieden, dass Sandman und Venom die Hauptgegenspieler von Spider-Man werden. Grundsätzlich eine gute Idee und Venom wurde auch toll umgesetzt. Beim Sandman bin ich zwiegespalten. Er hat unfassbare starke Fähigkeiten, aber bei ihm sah man zu stark die digitalen Effekte. Die wurden sehr schwach umgesetzt und somit für das Auge anstrengend zu verfolgen. Die Action war auch sehr ordentlich und unterhaltsam, speziell der Endkampf. Eine wieder einmal unglaubwürdige Liebesgeschichte, eine Kirsten Dunst die nur von einer Szene zur nächsten mitgeschleift wurde und ein nur bedingt überzeugender Toby Maguire drücken die Wertung nach unten. Der Film ist keine Katastrophe, aber gut ist auch etwas anderes.

Wertung: 5,5 / 10

 

4] THE AMAZING SPIDER-MAN 2: RISE OF ELECTRO

Der zweite Teil des Reboots The Amazing Spider-Man hat in meinen Augen ähnliche Probleme wie Spider-Man 3. Das fängt bei den Bösewichten an, mit Electro, Green Goblin und Rhino sind wieder drei mit von der Partie die auch noch beworben wurden. Das ist zu viel, denn so wirklich ausreichend Screentime bekommt kein Antagonist. Vor allem der Hauptgegenspieler Electro, der noch dazu sehr schlecht und viel zu digital umgesetzt wurde. Die Action-Elemente mit ihm sind durchaus gelungen, aber kommen viel zu wenig vor. Das der Bösewicht nicht so im Fokus steht, liegt auch an der generellen Inszenierung. Denn zusätzlich erleben wir noch die Liebe zwischen Peter und Gwen Stacy, Peter’s Freund Harry Osborne taucht wie aus dem Nichts auf, Peter versucht die Hintergründe zum Tod seiner Eltern herauszufinden und so weiter. Sehr viel Story-Elemente, die interessanten Ansätze haben aber in Summe leider nicht zum Gesamten gepasst. Nur durch die sehr geile Action und Andrew Garfield, der Spider-Man besser interpretierte als Maguire, liegt dieses Werk vor Spider-Man 3.

Wertung: 6 / 10

 

3] SPIDER-MAN 2

Bei so vielen Dingen und Elementen, die bei der Sam-Raimi-Trilogie nicht funktionieren, ist es fast nicht zu glauben, dass Spider-Man 2 so weit im Ranking vorne liegt. Die Antwort ist einfach: Die Inszenierung ist sehr gelungen. Das liegt vor allem am großartigen Bösewicht Dr. Octavius alias Doc Ock, der von Alfred Molina sehenswert verkörpert wird. Durch die vielen mechanischen Greifarme wird er zu einer großen Bedrohung und dadurch wirken auch die Action-Einlagen um einiges besser als noch im ersten Teil. Da es Maguire ebenfalls geschafft hat, seine Figur etwas besser zu verstehen, fiel Spider-Man 2 etwa runder aus und das Verfolgen der Geschichte war nicht so anstrengend. Eine bessere Wertung verhindern wieder einmal Kirsten Dunst und ihre Figur Mary Jane Watson, die einfach viel zu uninteressant gezeichnet wurde. Und wie immer gefällt mir auch die Liebesgeschichte überhaupt nicht. Dennoch der beste Teil der Trilogie.

Wertung: 7,5 / 10

 

2] THE AMAZING SPIDER-MAN

Es war eine Bauchentscheidung, ob The Amazing Spider-Man oder doch Spider-Man 2 auf den zweiten Platz landet. Dass es der erste Teil des Reboots von Marc Webb geworden ist, liegt allein an zwei Dingen. Zum einen an Andrew Garfield, der Peter Parker viel besser spielt und interpretiert als Tobey Maguire. Zum zweiten an Emma Stone als Gwen Stacey, die nicht nur die viel bessere Schauspielerin als Kirsten Dunst ist, sondern auch dafür sorgt, dass die Liebesgeschichte mit Peter viel glaubwürdiger beim Schauer ankommt. Dazu gefällt mir, dass bei der Origin-Story (ein zweites Mal war vielleicht zu viel des guten) mehr die Eltern von Peter im Vordergrund stehen. Die Action wurde auch wunderbar eingesetzt und Bösewicht Curt Connors alias Lizard war auch in Ordnung – vielleicht zu sehr CGI-lastig.  Negativ war die Länge und die bereits angesprochene Origin-Story. In Summe aber ein sehr sehenswerter Film, der Spaß gemacht hat.

Wertung: 8 / 10

 

1] SPIDER-MAN: HOMECOMING

Nach dem finanziell enttäuschenden The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro sah sich Sony mehr oder weniger gezwungen, mit Marvel einen speziellen Deal einzugehen. Die Rechte an der menschlichen Spinne inklusive aller Einnahmen behält Sony. Doch Marvel inszenierte den Film und kaum drehen Kevin Feige und Konsorten an den richtigen Schrauben, schon bekommen wir einen sehenswerten und gelungenen Spider-Man-Film. Zudem wurde mit Tom Holland ein neuer Peter Parker gecastet und er macht seine Sache ausgezeichnet. Parker ist in Homecoming auch ein 15-jähriger Teenager, somit erleben wir ihn in seiner High-School-Zeit und so wie er in den Comics dargestellt wurde. Jon Watts inszenierte ihn und schaffte eine perfekte Mischung aus Teenager-Film, Marvel-Humor und Superhelden-Action. Und mit The Vulture endlich wieder einmal ein Bösewicht, der dank der starken Leistung von Michael Keaton sehr positiv ausfällt. Spider-Man: Homecoming – der beste Film im Spider-Man Universum.

Wertung: 9 / 10

 

 

 

 

RANKING: MARVEL – Alle bisherigen Filme im Marvel Cinemativ Universe

 

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©2017 derplapperblog/Thomas Bauer

 

Liebe Superhelden Gemeinde!

Ein neues Ranking steht an und wie ihr es bereits vermutet, betrifft dieses Ranking das Marvel Cinematic Universe (MCU). Ich möchte auch nicht lange um den heißen Brei herumreden, weil sonst der Beitrag viel zu lange ausfallen würde. Bevor das Ranking beginnt noch der Hinweis, dass der zweite Hulk-Film The Incredible Hulk in der Liste mit dabei ist. Welches Werk ist das Schlechteste und das Beste im MCU? Viel Spaß beim Lesen und Herausfinden.

 

  • 15] The Incredible Hulk

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RANKING: Top 5 Schauspieler

 

Liebe Film Gemeinde!

 

Es wird wieder einmal Zeit für ein neues Ranking. Auf der Suche nach Ideen für so ein Ranking kam ich schnell auf die Überlegung meine derzeitigen Lieblingsschauspieler zu platzieren. Es war echt nicht leicht eine Top 5 Liste zu erstellen, weil es so viele großartige Schauspieler gibt. Darum ist ein Ewan McGregor, ein Ben Affleck und auch ein Andrew Garfield nicht auf der Liste, obwohl ich sie großartig finde. Solche Platzierungen sind immer diskutierbar und subjektiv und darum haben es fünf andere Personen auf diese Liste geschafft. Viel Spaß bei diesem Ranking, in den nächsten Tagen sind die weiblichen Stars an der Reihe.

 

 

  • 5.) James McAvoy

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Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:James_McAvoy.jpg

Den britischen Schauspieler sah ich zum ersten Mal in Wanted, inszeniert von Timur Bekmambetov. Richtig Beachtung schenkte ich ihm aber erst seit er die Rolle des Charles Xavier alias Professor X in X-Men: Erste Entscheidung übernahm. Er schafft es immer wieder, mittelmäßige Filme mit seiner Performance aufzuwerten. So zum Beispiel in X-Men: Apocalypse und in Victor Frankenstein – Genie und Wahnsinn. Seine bisher beste Leistung aus meiner Sicht ist aber jene in Split, wo er eine Person mit 23 Persönlichkeiten verkörpert. Er wechselt oft innerhalb von Minuten die Figuren, dass musst du erst einmal so glaubhaft schaffen –  im wahrsten Sinne des Wortes ganz großes Kino. James McAvoy – mein Platz Nummer 5.

 

  • 4.) Casey Affleck

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Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:CelebrityFlow-ru-Casey-Affleck-photo-2016-83292.jpg

Den US-Amerikaner sah ich zum ersten Mal im großartigen Ocean’s Eleven, inszeniert von Steven Soderbergh. Außer in der Ocean’s-Reihe hatte ich wenig von ihm gesehen, vor allem, weil er auch stets im Schatten seines viel bekannteren Bruders Ben Affleck gestanden ist. Erst in den letzten zwei bis drei Jahren bekam er wieder meine Aufmerksamkeit und ich war erstaunt, wie gut Casey eigentlich seine Figuren spielen kann. Angefangen als Nebenrolle in Interstellar bis hin zu seinem Charakter in Triple 9 – einer der Lichtblicke eines eher mittelmäßigen Action-Thrillers. Seine bisher beste Performance war aber im aktuellen Manchester By The Sea, wo er einen zurückgezogenen Mann spielt der plötzlich Erziehungsberechtigter von seinem Neffen wird. Durch diese Leistung gewann er einen Globen Globe und wird vermutlich auch einen Oscar gewinnen. Casey Affleck – mein Platz Nummer 4.

 

  • 3.) Denzel Washington

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Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Denzel_Washington.jpeg

Ich habe mittlerweile so viele Filme von dem amerikanischen Schauspieler gesehen, dass ich nicht sagen kann welchen ich zuerst gesehen habe. Ich glaube aber, dass es Training Day von Antoine Fuqua war. Ich kenne keinen schlechten Film von ihm, beziehungsweise macht er durchschnittliche Filme zu guten Filmen. American Gangster, Inside Man, Hurricane, The Book of Eli, The Equalizer sind großartige Werke mit ihm in der Hauptrolle und es ist echt schwer hier einen rauszusuchen, wo er extrem heraussticht. Am ehesten noch in American Gangster. Aktuell ist er in Fences zu erleben, in dem er auch Regie geführt hat. Persönlich habe ich ihn nicht gesehen, aber die Adaptierung des gleichnamigen Theaterstückes wurde vier Mal für die diesjährige Oscarverleihung nominiert. Denzel Washington – mein Platz Nummer 3.

 

  • 2.) Ryan Gosling

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Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ryan_Gosling_au_festival_de_Cannes_2011.jpg

Zum ersten Mal Kontakt mit dem Kanadier hatte ich bei dem Film The Ides of March, inszeniert von George Clooney. So richtig intensiv beschäftige ich mich mit ihm allerdings erst seit ein paar Jahren. In diesen Jahren hat er in so vielen großartigen Filmen mitgespielt, wo er auch seine Vielseitigkeit bewies. Sei es in The Nice Guys als tollpatschiger Privatdetektiv, in dem er auch sein komödiantisches Talent zeigt, sei es in The Big Short als Investment-Banker, wo er einfache Finanzbegriffe erklärt. Er kann nicht nur Schauspielen, sondern auch tanzen und singen. Ein Grund warum La La Land so gut funktioniert und grandios geworden ist. Zeit für mich Filme mit dem kanadischen Schauspieler nachzuholen, Gangster Squad fand ich genial und in The Place Beyond The Pines ist er ein Höhepunkt eines durchschnittlichen Filmes. Ryan Gosling – mein Platz Nummer 2.

 

  • 1.) Michael Fassbender

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Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Michael_Fassbender_by_Gage_Skidmore_2015.jpg

Der Deutsch-Ire ist meine absolute Nummer eins. Zum ersten Mal fiel er mir so richtig in dem von Matthew Vaughn inszenierten X-Men: Erste Entscheidung auf, wo er eine jüngere Version des Mutanten Magneto verkörpert. Was danach kam ist eine Vielzahl an grandiosen, außergewöhnlichen und spektakulären Rollen, die er verkörpert und mit denen er auch so einige Filme gerettet hat. Bestes Beispiel dafür ist The Light Between Oceans. Die Inszenierung ist langatmig und durchschnittlich, dafür beweist Fassbender wie stark er seine Figur spielen kann und vor allem wie glaubhaft. Außer in Macbeth – die Shakespeare-Verfilmung hat mir generell nicht zugesagt – kenne ich keinen schlechten Film mit beziehungsweise eine schlechte Performance von ihm. Egal ob Steve Jobs, Prometheus oder Assassin’s Creed – Fassbender liefert immer ab und daher ist er mein derzeitiger Lieblingsschauspieler – mein Platz Nummer 1.

 

Das waren meine Top 5 meiner derzeit besten Schauspieler. Wer fehlt eurer Meinung nach in dieser Liste beziehungsweise wie hättet ihr abgestimmt? Schreibt mir Kommentare oderkontaktiert mich auf Facebook und Twitter. Bis zum nächsten Ranking.

 

 

 

 

RANKING SPEZIAL: Golden Globes 2017

 

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Liebe Film Gemeinde!

In der Nacht von Gestern auf Heute fanden die 75. Golden Globes im Beverly Hilton Hotel in Beverly Hills, Los Angeles statt. Es ist die wichtigste Verleihung nach den Oscars, in dem die Mitglieder der Hollywood Foreign Press Association  (HFPA) ihre Gewinner in den Bereichen Film und Serie küren. Es gab einen neuen Rekord, ein paar Verlierer und einige Überraschungen. Ich werde zu allen wichtigen Gewinnern, die ich gesehen habe, ein paar Wörter dazu sagen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen dieser speziellen Ranking-Ausgabe.

 

 

FILMPREISE

 

LA LA LAND – 7 Golden Globes

Der neue Film von Damien Chazelle hat bei der diesjährigen Verleihung groß abgeräumt. In sieben Kategorien wurde der Film nominiert, er konnte alle Preise gewinnen. Das ist neuer Rekord und ich finde, dass diese sieben Staturen auch sehr verdient waren. Natürlich könnte man bei „Bestes Drehbuch“ und „Beste Regie“ darüber diskutieren, aber ich denke es geht mehr als nur in Ordnung. Hier der Überblick aller Kategorien, die La La Land gewonnen hat:

  • Bester Film, Komödie/Musical
  • Bestes Drehbuch – Damien Chazelle
  • Beste Regie– Damien Chazelle
  • Bester Song – City of Stars, Justin Hurwitz
  • Beste Filmmusik – Justin Hurwitz
  • Beste Hauptdarstellerin, Komödie/Musical – Emma Stone
  • Bester Hauptdarsteller, Komödie/Musical – Ryan Gosling

 

ELLE – 2 Golden Globes

Ein Film, den ich persönlich noch nicht auf der Rechnung hatte. Soweit ich weiß, kommt dieser französische Film erst im Februar in die Kinos. Ob ich ihn mir anschauen werde, entscheide ich spontan. Jedenfalls konnte er sich unter anderem gegen Toni Erdmann durchsetzen und der Gewinn der besten Hauptdarstellerin kam vermutlich für einige auch überraschend. Hier sind die beiden Kategorien:

  • Bester fremdsprachiger Film
  • Beste Hauptdarstellerin, Drama – Isabelle Huppert

 

ALLE WEITEREN GEWINNER

  • Bester Nebendarsteller – Aaron Taylor Johnson, Nocturnal Animals
  • Beste Nebendarstellerin – Viola Davies, Fences
  • Bester Hauptdarsteller, Drama – Casey Affleck, Manchester By The Sea
  • Bestes Filmdrama – Moonlight
  • Bester Animationsfilm – Zootopia

 

SERIE/TV FILM

 

THE NIGHT MANAGER – 3 Golden Globes

Für einige vielleicht überraschend, dass The Night Manager so viele Statuen gewonnen hat, aber ich finde, dass diese in Ordnung gehen. Auch wenn es bestimmt bessere gegeben hätte, ich bin damit zufrieden. Ich mag die Serie um einen Hotelmanager, der nicht ganz freiwillig Undercover bei einem Waffenlieferanten eingeschleust wird. Ein wenig im James Bond Stil lebt diese Serie vor allem von den Haupt- und NebendarstellerInnen. In diesen Kategorien wurden auch die Preise gewonnen:

  • Bester Hauptdarsteller, Serie/TV Film – Tom Hiddleston
  • Beste Hauptdarstellerin, Serie/TV Film – Olivia Coleman
  • Bester Nebendarsteller, Serie/TV Film – Hugh Laurie

 

THE CROWN – 2 Golden Globes

Ich habe mitbekommen, dass diese Serie scheint sehr beliebt sein soll. Im Mittelpunkt steht die junge Queen Elisabeth II. und von daher ist mein Grundinteresse eigentlich nicht geweckt. Aber ich werde vermutlich doch irgendwann einmal hineinschauen, wenn ich Zeit habe. Jedenfalls haben sie zwei Statuen gewonnen und daher ein kleiner Gewinner im Serienbereich. Hier die Kategorien:

  • Beste Serie, Drama
  • Beste Hauptdarstellerin, Drama – Claire Foy

 

THE PEOPLE VS O.J. SIMPSON: AMERICAN CRIME STORY – 2 Golden Globes

Die Serie ist auch an mir vorbei gegangen, jedoch habe ich sehr viel gutes davon gehört. Eine Krimiserie, die sich mit dem Prozess rund um den NFL Football Spieler O.J. Simpson beschäftigt. Ich werde sie definitiv nachholen sobald ich sie käuflich erwerben kann, denn den Sender Sky habe ich leider nicht in meinem Programm. Hier sind die Kategorien, die sie gewonnen haben:

  • Beste Miniserie/TV Film
  • Beste Hauptdarstellerin, Miniserie/TV Film – Sarah Poulson

 

ALLE WEITEREN GEWINNER

  • Beste Serie, Musical/Komödie – Atlanta
  • Bester Hauptdarsteller, Musical/Komödie – Donald Glover, Atlanta
  • Beste Hauptdarstellerin, Musical/Komödie – Tracee Ellis Ross, black-ish
  • Bester Hauptdarsteller, Drama – Billy Bob Thornton, Goliath

 

LEBENSWERK

Der Cecil B. DeMille Award geht an eine wahre Schauspiellegende. Die US-Amerikanerin hat in vielen Klassikern und Kinofilmen brilliert – unter anderem in Jenseits von Afrika, Der Teufel trägt Prada oder Die Eiserne Lady. Sie bekam sogar für ihre aktuelle Rolle in Florence Foster Jenkins eine Golden Globe Nominierung. Sie ist eine wunderbare Schauspielerin und zudem hat sie mir ihrer Rede alle im Saal begeistert. Dieser Award für ihr Lebenswerk ist mehr als verdient und geht an die einzigartige…MERYL STREEP

 

DIE GEWINNER

Im Bereich Film ist der große Sieger ganz klar La La Land, der alle seine sieben Nominierungen auch gewonnen hat. Das gab es bisher noch nie und ist neuer Rekord – wohl verdient würde ich sagen. Als Gewinner würde ich auch den französischen Film Elle nennen, der in zwei Kategorien nominiert wurde und in Beiden gewonnen hat. Das war sehr überraschend meiner Meinung nach, hatte der Film doch mit Toni Erdmann große Konkurrenz. Dennoch Glückwunsch an die Gewinner.

Bei den Serien war auf jeden Fall The Night Manager der große Gewinner, der drei von seinen vier Nominierungen gewonnen hat. Das freut mich besonders als Fan von Tom Hiddleston. Des weiteren hat The Crown noch abgeräumt, die zwei von ihren drei Nominierungen für sich entschieden hat. Mit Abstrichen als Gewinner kann auch noch American Crime Story genannt werden, mit zwei Golden Globes von ihren fünf Nominierungen.

 

DIE VERLIERER

Hoch gehandelt, in vielen Kategorien nominiert und dann doch nur eine Statue gewonnen. In diese Sparte fallen Manchester By The Sea und Moonlight. Ersterer hat immerhin in der Kategorie Bester Hauptdarsteller Drama gewonnen, war aber in 6 Kategorien nominiert. Hätte mir im Drehbuch-Bereich einen Sieg gewünscht. Moonlight gewann als bestes Drama, war aber auch in fünf Kategorien nominiert. Ich bin gespannt, ob es bei der Oscarverleihung besser ausgeht. Florence Foster Jenkings und Lion gehen mit je vier Nominierungen leer aus, das sehe ich aber nicht so dramatisch. Und bei Hacksaw Ridge wäre auch eine Statue für beste Regie drinnen gewesen, die ging aber auch an La La Land. Somit eine kleine Enttäuschung.

Bei den Serien halten sich meiner Meinung nach die Enttäuschungen in Grenzen. Serien wie Westworld, Game of Thrones oder Mr. Robot, die leer ausgingen, werden vermutlich erst bei den Emmy’s abräumen. Eventuell würde ich Stranger Things eine kleine Enttäuschung zuschieben, denn Winona Ryder hätte sich durchaus einen Golden Globe verdient. The Night Of wurde in drei Kategorien nominiert aber keine gewonnen. Am ehesten würde ich an dieser Stelle eine Enttäuschung aussprechen.

 

Das waren sie also, die 74. Golden Globe Verleihung im Jahr 2017. Was sagt ihr zu den Gewinnern und Verlieren? Hättet ihr auch La La Land alle sieben Statuen gegeben? Schreibt mir all eure Gedanken unten in die Kommentare oder kontaktiert mich auf Twitter und Facebook. Bis zum nächsten Ranking.

 

Euer Thomas

 

 

Foto: https://www.flickr.com/photos/joeshlabotnik/365494406

 

 

 

 

 

 

 

RANKING: Die Besten Filme 2016

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©derplapperblog/Thomas Bauer

Liebe Film Gemeinde!

Das Filmjahr 2016 ist ein paar Tage zu Ende. Es gab einige Überraschungen aber auch ein paar Enttäuschungen. Doch glücklicherweise gibt es auch viele Filme, die mir großen Spaß bereitet haben und die sehr, sehr gut geworden sind. All diese Verfilmungen möchte ich euch in dieser Liste präsentieren. Vorher zähle ich noch ein paar Vertreter auf, die es nicht auf die Liste geschafft haben aber mich dennoch sehr unterhalten haben.

  • The Big Short
  • Star Trek Beyond
  • Nocturnal Animals
  • Don‘t Breathe
  • Die Insel der Besonderen Kinder
  • Central Intelligence
  • Eddie The Eagle
  • Nerve
  • Deepwater Horizon
  • Assassin’s Creed

Übriggeblieben sind 25 Filme aus den unterschiedlichsten Genres. Das Ranking, über das immer diskutiert werden kann, wurde wieder aus dem Bauch heraus entschieden, da viele Bewertungen die gleiche Punkteanzahl hatten. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und danach mitdiskutieren.

 

  • 25.] Phantastisch Tierwesen und Wo sie zu finden sind – Fantasy Weiterlesen

RANKING: die großen Enttäuschungen 2016

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©derplapperblog/Thomas Bauer

Liebe Film Gemeinde!

 

Vor kurzem habe ich euch meine großen Überraschungen präsentiert. Doch wo Überraschungen sind gibt es auch Enttäuschungen und um diese soll es in diesem Beitrag gehen. Vorneweg ein paar Filme die es nicht auf die Liste geschafft haben, von denen ich mir mehr erwartet habe oder die Enttäuschung nicht groß genug war:

 

  • Batman V Superman: Dawn of Justice
  • The Huntsman and The Icequeen
  • Underworld Blood Wars
  • Die Unfassbaren 2
  • Inferno
  • Jack Reacher
  • Sully

 

Aber keine Sorge falls ihr Angst habt, es würde keine Filme mehr für diese Liste geben. Ganze 15 Filme sind es geworden, von denen ich enttäuscht war. Die Platzierung ist unabhängig nach der Bewertung des Genres gewählt und nach meinem Bauchgefühl. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

 

RANKINGS: Die großen Überraschungen 2016

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©derplapperlog / Thomas Bauer

 

Liebe Film Gemeinde!

Das Filmjahr 2016 ist zu Ende und es war mein erstes volles Jahr als (Hobby) Filmkritiker. Ich habe viele coole Filme aber auch einigen Mist gesehen. Im Zuge des Jahreswechsels habe ich mir natürlich auch Gedanken gemacht, wie meine ersten Toplisten aussehen werden. Denn schließlich komme ich zum ersten Mal in den Genuss die besten und schlechtesten Filme in diesem Jahr aufzulisten. Ich möchte aber auch neue Wege gehen und neben der üblichen Topliste zwei Rankings der anderen Art präsentieren.

Mein erstes Ranking behandelt meine persönlichen Überraschungen. Filme, von denen ich kaum Erwartungen hatte und das Ergebnis umso erfreulicher war. Elf Filme habe ich in diese Liste aufgenommen und vielleicht ist für den einen oder anderen von euch etwas dabei. Ich wünsche euch viel Saß beim Lesen.

 

  • 11.] Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind – Fantasy

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RANKINGS – Animationsfilme 2016

 

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©derplapperblog / Thomas Bauer

 

Liebe Film Gemeinde!

Das Kinojahr 2016 neigt sich langsam dem Ende zu und bald beginnt mit dem Blockbuster Passengers das Kinojahr 2017. In diesem Ranking wird es aber um alle zehn Animationsfilme gehen, die ich in diesem Jahr gesehen habe. Bis auf einen habe ich alle im Kino gesehen und das ist doch eine gute Zahl. Bevor das Ranking beginnt, möchte ich alle Filme auflisten die ich aus zeitlichen Gründen verpasst habe.

  • Trolls
  • Störche – Abenteuer im Anflug
  • Robinson Crusoe
  • Ratchet and Clank
  • Mullewapp – eine schöne Schweinerei
  • Anomalisa
  • Einmal Mond und zurück

Diese Liste zeigt, wie viele Animationsfilme alleine in diesem Jahr in die Kinos gekommen sind. Ich werde auch den einen oder anderen nachholen, dieser wird dann aber nicht in diese Liste eingefügt. Ebenfalls wird in dieser Liste The Killing Joke fehlen, der DC-Animationsfilm ist direkt auf Blu-ray und DVD erschienen und irgendwo muss ich die Grenze setzen. Diese Liste soll nur jene Filme behandeln, die im Kino angelaufen sind. Jetzt habe ich genug geredet und wünsche euch sehr viel Spaß mit diesem Ranking.

 

 

  • 10.] Sausage Party

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RANKING: Die Underworld Saga

 

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©derplapperblog/Thomas Bauer

Liebe Film Gemeinde!

Vor einer Woche kam Underworld: Blood Wars in die Kinos. Der bereits fünfte Teil einer Serie, die ich eigentlich sehr gerne mag. Dennoch fand ich, dass der Franchise mehr und mehr die Luft ausgeht und das wurde vor allem beim aktuellen Teil klar. Im Vorfeld der aktuellen Fortsetzung habe ich mir die anderen vier Filme angesehen und so beschlossen, diese Saga zu ranken. Ihr bekommt daher mein Ranking aller fünf Underworld-Filme inklusive ein paar Worte dazu. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen, es beginnt wieder mit dem schlechtesten Teil.

 

  • 5 ] Underworld: Blood Wars

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RANKING – Superhelden Filme 2016

 

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©derplapperlog/Thomas Bauer

 

Liebe Blog Gemeinde!

 

Das Filmjahr biegt in die Zielgerade ein und ich habe schon so einige sehenswerte Filme gesehen. Ich hätte durchaus noch mehr sehen können, aber als Filmkritiker, der sich die Tickets noch selber bezahlen muss, ist das nicht immer möglich. Dennoch war ich zufrieden mit dem Jahr bis jetzt und es ist noch nicht vorbei. Es kommen noch 1 ½ Monate wo Kracher wie Rogue One – A Star Wars Story, Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind und Arrival starten werden.

Ich habe beschlossen, die allseits beliebten Rankings in meinen Blog aufzunehmen und werde hier Top-Listen für euch präsentieren. Das erste Ranking wird von den Superhelden-Filmen im Jahr 2016 handeln, da heuer kein weiterer Film in diesem Genre mehr in die Kinos kommt. Dazu zähle ich auch die Turtles-Verfilmung.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen, beginnen werde ich absteigend von Platz sieben bis eins.

 

  • 7 ] TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES – OUT OF THE SHADOWS

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