KRITIK: INSIDIOUS CHAPTER 2

Chapter 2 knüpft geschichtlich dort an, wo Teil 1 aufgehört hat. Mit dem gleichen Cast, mehr Gruselfaktor und einer spannenden Idee will der Film den Vorgänger übertrumpfen. Ob dies gelingt und die Geschichte dieses Mal besser ausfällt, erfährt ihr in dieser Kritik zu Insidious Chapter 2.

Originaltitel: Insidious Chapter 2

Regie: James Wan

Drehbuch: James Wan und Leigh Whannell

Produktion: James Blum, Oren Peli und Rick Osako

Kamera: John R. Leonetti

Musik: Joseph Bishara Weiterlesen

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KRITIK: INSIDIOUS

Mit der Insidious-Reihe erweitere ich meinen Horizont im Horror-Genre, auch weil Teil vier The Last Key bereeits in den Kinos angelaufen ist. In Anbetracht der kurzen Zeit wird es zu jedem Teil jeweils eine kürzere Kritik geben. Den Anfang macht Teil 1, hier ist meine Kritik zu Insidious.

Originatitel: Insidious

Regie: James Wan

Drehbuch: Leigh Whannell

Produktion: Jason Blum, Oren Peli und Steven Schneider

Kamera: David M. Brewer und John R. Leonetti

Musik: Josehp Bishara

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HANDLUNG

Erzählt wird die Geschichte des Ehepaares Josh (Patrick Wilson) und Renai Lambert (Rose Byrne), die mit ihren drei Kindern gerade in ein neues Haus gezogen ist. Das Familienglück ist perfekt und langsam fühlen sie sich auch heimelig. Dieses Glück wehrt aber nur kurz, denn plötzlich fällt Sohn Dalton (Ty Simpkins) nach einem mysteriösen Unfall ins Koma. Wäre das nicht genug, passieren plötzlich unheimliche Dinge im Haus, es scheint besessen zu sein. Um ihr Kind zu retten, zieht Familie Lambert abermals um. Doch auch dort merken sie sehr schnell, dass nicht das Haus besessen ist.

DREHBUCH UND STORY

Regisseur James Wan (Saw) ist ein bekannter Name im Horror-Genre. Insidious ist ein sehr ordentlicher Film, der einige schöne Gruselmomente hat. Die Story dagegen ist ein Schwachpunkt.

Von Beginn weg wird angedeutet, was einem erwartet. Die Rahmenbedingungen und die Charaktere werden vorgestellt, der Umzug in das neue Haus ist bereits vollzogen und wir begleiten die Familie beim Einleben. Die Geschichte kommt aus meiner Sicht etwas langsam voran, die Charaktere sind nicht sonderlich tiefgründig und wirken wie die Handlung zu Beginn etwas uninteressant. Darüber hinaus werden Horror-Elemente nur angedeutet, die Inszenierung ist zu diesem Zeitpunkt alles andere als gruselig.

Dass der Film am Ende doch sehenswert ausfällt liegt an einem bestimmten Punkt in der Story, als eine für die Handlung wichtige Figur erscheint und versucht das Problem des Sohnes zu lösen. In dieser Phase erhöht sich der Gruselfaktor und die Atmosphäre, Charaktere bekommen unvorhersehbare Eigenschaften und es ist aus meiner Sicht nicht klar, wie der Film endet. Die Geschichte bekommt spanende Facetten.

Richtig stark war das Finale mit der letzten Szene, involviert ist die Hauptfigur Josh Lambert. An dieser Stelle sorgt Regisseur James Wan noch einmal für einen Überraschungsmoment, mit dem ich nicht gerechnet habe. Der Film bleibt positiv im Gedächtnis, aber mit einem Conjuring kann er nicht mithalten.

DER CAST

Patrick Wilson (The Conjuring) als Josh Lambert

Josh Lambert ist ein Lehrer, der seine Kinder und seine Frau sehr liebt. Eine Figur, die nicht so recht daran glauben will, dass sein Sohn von einem Dämon besessen ist. Zu Beginn wirkt die Figur relativ uninteressant, doch speziell im letzten Drittel gibt es eine unvorhersehbare Wendung und ich konnte mich doch noch mit ihr anfreunden. Ordentliche Leistung von Patrick Wilson.

Rose Byrne (Bad Neighbors) als Renai Lambert

Ebenfalls nicht die tiefgründigste Figur ist jene von Renai Lambert. Die Mutter der drei Kinder, die nach und nach feststellt, dass im neuen Haust etwas nicht stimmt. Sie kämpft nicht nur mit einem vermutlich von Dämonen besessenem Haus, sondern auch mit ihrem Mann, der ihr nicht glauben mag. Die Leistung von Rose Byrne ist solide, wirklich weltbewegend war es aber nicht.

Weitere Charaktere

Eine wichtige Nebenrolle hat unter anderem der Jungschauspieler Ty Simpkins (Iron Man 3) als Sohn Dalton. Ein ganz normaler Junge, der aus heiterem Himmel ins Koma fällt. Seine Leistung war sehr ordentlich. Darüber hinaus verkörpert Lyn Shaye (Snakes on a Plane) das Medium Elise, die gerufen wird um die nicht erklärbaren Vorkommnisse zu untersuchen. Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten. Barbara Hershey (Black Swan) mimt Lorraine Lambert, die Mutter von Josh.

TECHNIK, KAMERA, SOUNDTRACK

Die technische Umsetzung ist sehr gelungen. Tolle, düstere und dunkle Bilder sorgen für großartige Atmosphäre. Die Horror-Effekte sind ebenfalls gut umgesetzt, hätten aber schockierender sein können.

Die Kameraarbeit ist sehr klassisch. Mit schnellen Schnitten werden Horror-Momente angedeutet, ansonsten fällt sie sehr ruhig aus. Das Szenenbild sind die beiden Häuser der Familie Lambert und ein paar wenige Nebenschauplätze.

Der Sound hat mir gut gefallen und ist wie gewohnt die perfekte Untermalung eines Horror-Filmes. Düstere Streicher, teils schrille Melodien und ruhige Rhythmen sorgen für großartige Atmosphäre.

BEWERTUNG UND FAZIT

Ich habe mit der Insidious-Reihe begonnen, da sie mir empfohlen wurde. Der Film hat auch solide Horror-Momente, eine tolle Atmosphäre und vor allem einen äußerst gelungenen Schluss. Aber er bleibt aus meiner Sicht unter den Erwartungen. Die Geschichte entwickelt sich sehr langsam, Charaktere sind uninteressant und die Gruselsequenzen sind nur teilweise gruselig. Durch das starke Ende ist er aber sehenswert und wer als Horror-Fan ihn noch nicht gesehen haben sollte, muss ihn auf jeden Fall nachholen.

Genrewertung Horrorfilm: 6 / 10

Allgemeine Wertung: 5 / 10

KRITIK: BRIGHT

Seit einigen Tagen kann dieser Fantasy-Actionfilm auf dem Streaming-Dienst Netflix geschaut werden. Regie führte David Ayer, in den Hautrollen sind Will Smith und Joel Edgerton zu sehen. Ob sich das hohe Budget von etwa 90 Millionen Dollar auszahlt erfährt ihr in dieser Kritik zu Bright.

Originaltitel: Bright

Regie: David Ayer

Drehbuch: Max Landis

Produktion: David Ayer, Max Landis, Eric Newman und Bryan Unkeless

Kamera: Roman Vasyanov

Musik: David Sardy

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HANDLUNG

In Los Angeles einer alternativen Zeitzone leben Menschen, Orks, Elfen und andere Fabelwesen mehr oder weniger friedlich miteinander. Sehr zum Leidwesen des Polizisten Daryl Ward (Will Smith), der vor allem auf Kriegsfuß mit den kleinen Feen ist die in seinem Vorgarten herumschwirren. Darüber hinaus wird ihm auch noch der erste Ork-Cop zugeteilt, Nick Jakoby (Joel Edgerton). Zusammen gehen sie auf Streife und Daryl hat große Vorwürfe gegenüber seinem neuen Partner. Eines Nachts stoßen sie bei einem Routineeinsatz auf einen magischen Stab, der einer Elfin namens Tika (Lucy Fry) gehört. Schon bald müssen sie diesen Stab mit allen Mitteln beschützen, gerät er in falschen Hände könnte es das Ende der Welt bedeuten.

DREHBUCH UND STORY

Nah dem eher enttäuschenden Suicide Squad bekam Regisseur David Ayer nicht die positivsten Rückmeldungen, dabei kann er nur bedingt etwas dafür da sich Warner massiv in den Film eingemischt hat. Nun bekam er von Netflix die Chance, einen weiteren Film zu inszenieren. Dieser hat tolle Ideen und zwei großartiger Hauptdarsteller, aber auch einige Probleme.

Bereits in den ersten Minuten verstehst du als Zuschauer die Idee hinter Bright. Viele verschiedene Fantasie-Wesen leben mit Menschen gemeinsam untereinander. Darüber hinaus werden die Figuren Ward und Jakoby eingeführt und wie zwei mehr oder weniger Einzelgänger miteinander auskommen müssen. In dieser Phase macht der Film enorm viel Spaß, vor allem weil noch nicht klar ist in welche Richtung sich die Inszenierung entwickelt.

Ab dem Zeitpunkt, wo der magische Stab gefunden wird, wird das Verfolgen der Story etwas anstrengend. Die Handlung verläuft sich immer wieder im Sand, springt von Action-Einlage zu Action-Einlage und bietet kaum Raum zum Verschnaufen. Darüber hinaus gibt es einige langatmige Stellen, was den Film etwa zehn Minuten zu lang macht.

Trotz der Schwächen unterhält die Inszenierung, was vor allem an den beiden Hauptdarstellern liegt die perfekt harmonieren. Darüber hinaus tragen die Beiden die Handlung auf deren Schultern. Regisseur David Ayer kreierte durchaus interessante und tolle Ideen, die Spaß machen. Es wäre aber eindeutig mehr drinnen gewesen.

DER CAST

Will Smith (Suicide Squad) als Daryl Ward

In Suicide Squad war er einer der Lichtblicke und auch in Bright zeigt er als Daryl Ward eine ausgezeichnete Leistung. Ein leidenschaftlicher Polizist, der nicht ganz freiwillig mit dem Ork-Polizisten Jakoby ein Team bildet. Er macht auch eine tolle Entwicklung durch und löst sich mehr und mehr den Vorwürfen gegenüber seinem neuen Partner.

Joel Edgerton (Loving) als Nick Jakoby

Joel Edgerton verkörpert eine Figur, die es als erster Ork in den Polizeidienst geschafft hat. Dadurch hat er aber ein sehr mieses Standing, keiner nimmt ihm ernst geschweige will mit ihm auf Streife fahren. Es ist schwer zu erkennen, ob der in einem Kostüm oder einen Motion-Capture-Anzug steckt, doch seine Performance und die Harmonie mit Will Smith ist großartig.

Weitere Charaktere

Eine wichtige Rolle verkörpert Lucy Fry (Vampire Academy) als Elfin Tika. Sie trägt dazu bei, dass die Handlung entscheidend voranschreitet. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten. Dazu gesellen sich bekannte Namen wie etwa Noomie Rapace (What happend to Mondea?) als Leilah/Liela und Edgar Ramirez (Gold) als Kandomere.

Die Harmonie zwischen Will Smith und Joel Edgerton ist so stark und perfekt, dass (fast) alle Nebenfiguren kaum Chance haben zu glänzen. Auch hier wäre viel mehr drinnen gewesen.

TECHNIK, KAMERA, SOUNDTRACK

Auf technischer Ebene schöpft der Film sein verhältnismäßig geringfügiges Genre-Budget solide aus. Szenen in den Städten, wenn Ward mit seinem Ork-Kollegen auf Streife fährt, sind sehr gelungen. Kommt es allerdings zu CGI-Effekten, merkt man zwar die Kreativität des Regisseurs aber auch den Greenscreen. Darüber hinaus gefällt mir das Ork-Design nur bedingt.

Die Kameraarbeit dagegen ist gelungen. Immer wieder wird Los Angeles mit Luftaufnahmen eingefangen. Bei Dialogen ist sie naturgemäß ruhiger und näher, bei Action-Einlagen hektisch. Das Szenenbild könnte unterschiedlicher nicht sein. Quer durch alle Gesellschaftsschichten erleben wir heruntergekommene und edle Vierteln, die Polizeistation und der Streifenwagen von Ward und Jakoby.

Der Soundtrack fällt sehr stark aus. Eine gute Mischung aus Hip-Hop-artigen Rhythmen und orchestralem Sound. Wertet den Film um einiges auf.

BEWERTUNG UND FAZIT

Es ist schon erstaunlich, wie viel Geld der Streaming-Anbieter Netflix mittlerweile in die Hand nimmt, um eigenen Content anzubieten. Etwas weniger als 100 Millionen Dollar Budget für einen Film, der gratis im Netz schaubar ist, ist eine richtige Ansage. Bright bietet großartige Ideen, eine gelungene Mischung zwischen Fantasie und realer Welt und zwei grandiose Hauptdarsteller, die perfekt harmonieren. Er hat zwar einige massive Schwächen in der Story und einige Effekte sehen nicht optimal aus, aber er unterhält und fällt sehenswert aus.

Genrewertung Fantasy/Actionfilm: 6,5 / 10

Allgemeine Wertung: 5 / 10

 

Quelle Bild: dvd-forum.at

 

 

 

KRITIK: PATERSON

Ein neues Werk von Jim Jarmusch, der als Großmeister des amerikanischen Independent-Kinos gilt. Ein Film über den Busfahrer Paterson, der in seiner Freizeit gerne Gedichte schreibt. Ob der Film für die breite Masse geeignet ist und sehenswert geworden ist, erfährt ihr in dieser Kritik zu Paterson.

Originaltitel: Paterson

Regie: Jim Jarmush

Drehbuch: Jim Jarmush

Produktion: Carter Logan, Oliver Simon und Joshua Astrachan

Kamera: Frederick Elmes

Musik: Affonso Goncalves Weiterlesen

KRITIK: Elvis & Nixon

Wer hätte gedacht, dass sich diese beiden Persönlichkeiten einmal die Hände schütteln. Doch es ist wirklich passiert, in den 1970er Jahren im Oval-Office des amerikanischen Präsidenten Richard Nixon. Einer der weltberühmtesten Entertainer bat um ein Vorsprechen, weil er eine FBI-Marke für Undercover-Einsätze haben wollte. In dieser Kritik geht es um Elvis & Nixon.

Originatitel: Elvis & Nixon

Regie: Liza Johnson

Drehbuch: Cary Elwes, Joey Sagal und Hanala Sagal

Produktion: Cary Elwes, Cassian Elwes and Holly Wiersma

Kamera: Terry Stacey

Musik: Ed Shearmur Weiterlesen

KRITIK: Das Morgan Projekt

Dieser SciFi-Horror-Thriller hat es nicht in die österreichischen Kinos geschafft, so musste ich ihn auf Blu-ray nachholen. Produziert hat den Film Ridley Scott und er handelt von einem Menschen, der mit synthetischer DNA ausgestattet wurde. In dieser Kritik geht es um Das Morgan Projekt.

 

 

 

Originaltitel: Morgan

Regie: Luke Scott

Drehbuch: Seth W. Owen

Produktion: Ridley Scott, Mark Huffam, Michael Schaefer, Aidan Elliott und George F. Heller

Kamera: Mark Patten

Musik: Max Richter Weiterlesen

KRITIK: MARAUDERS – Die Reichen werden bezahlen.

Eine „Direct To Bluray/DVD“ Veröffentlichung mit Bruce Willis und Christopher Meloni. Ein Action-Thriller über Bankraub, Korruption und Betrug. In dieser Kritik geht es um Marauders – Die Reichen werden bezahlen.

 

Originaltitel: Marauders – The Rich Will Play

Regie: Steven C. Miller

Drehbuch: Michael Cody und Chris Sivertson

Produktion: Randall Emmett, George Furla, Joshua Harris, Rosie Charbonneau und Mark Stewart

Kamera: Brandon Cox

Musik: Ryan Dodson Weiterlesen

KRITIK: THE VVITCH

Es ist einer jener Filme, der die Filmgemeinde gespaltet hat. Die einen haben ihn gefeiert und die anderen gehasst. Ein Horror-Film, der so keiner ist und sehr eigenartig und einzigartig inszeniert wurde. In dieser Kritik geht es um The Witch.

 

 

 

Originaltitel: The Witch: A New England Folktale

Regie: Robert Eggers

Drehbuch: Robert Eggers

Produktion: Daniel Bekerman, Lars Knudsen und Jodi Redmond

Kamera: Jarin Blaschke

Musik: Mark Korven Weiterlesen

KRITIK: Legend of Tarzan

Die bekannte Geschichte von Tarzan, der im Dschungel bei Gorillas aufwächst, wurde neu verfilmt. Als Live-Action-Spektakel mit vielen digitalen Effekten und einer neuen Herangehensweise. In dieser Kritik geht es um Legend of Tarzan.

Originaltitlel: The Legend of Tarzan

Regie: David Yates

Drehbuch: Stuart Beattie, Craig Brewer, John Collee und Adam Cozad

Produktion: u.a. David Barron, Jerry Weintraub, Mike Richardson und David Yates

Kamera: Henry Braham

Musik: Rupert Gregson-Williams Weiterlesen

KRITIK: Son of Saul

 

Dieser Film hat den Oscar in der Kategorie „Bester Fremdsprachiger Film“ gewonnen. Ein heftiger Film, der unter die Haut geht und im Jahre 1944 im Konzentrationslager Auschwitz spielt. In dieser Kritik geht es um Son of Saul.

 

Originaltitel: Saul fia

Regie: Laszlo Nemes

Drehbuch: Laszlo Nemes und Clara Royer

Produktion: Gabor Rajna und Gabor Sipos

Kamera: Matyas Erdely

Musik: Laszlo Melis Weiterlesen

KRITIK: Ein Hologramm für den König

Es ist nach Cloud Atlas die zweite Zusammenarbeit von Tom Hanks und Regisseur Tom Tykwer. Über einen Mann, der durch die Finanzkrise alles verloren hat und als letzte Chance für einen Auftrag nach Saudi-Arabien reist. In dieser Kritik geht es um Ein Hologramm für den König.

 

 

Originaltitel: A Holgram for the King

Regie: Tim Tykwer

Drehbuch: Tom Tykwer

Produktion: Stefan Arndt, Gary Goethman, Uwe Schott und Tim O`Hair

Kamera: Frank Griebe

Musik: Johnny Klimek und Tom Tykwer Weiterlesen

KRITIK: Whiplash

Im Jahre 2015 wurde dieser Film in fünf Kategorien bei der Oscarverleihung nominiert und gewann unter anderem in der Kategorie „Bester Nebendarsteller“. Ein Film über einen talentierten Nachwuchs-Schlagzeuger der bei einem sadistischen Lehrer zu Höchstleistungen gedrillt wird. In dieser Kritik geht es um Whiplash.

Originaltitel: Whiplash

Regie: Damien Chazelle

Drehbuch: Damien Chazelle

Produktion: Jason Blum, Helen Estabrook, David Lancaster und Michel Litvak

Kamera: Sharone Meir

Musik: Justin Hurwitz Weiterlesen

KRITIK: John Wick

Keanu Reeves als knallharter Profikiller, der sich eigentlich zur Ruhe gesetzt hat. Doch nachdem sein geliebter Hund getötet und der Mustang gestohlen wurde schwört er Rache. In dieser Kritik geht es um John Wick.

Originaltitel: John Wick

Regie: Chad Stahelski und David Leitch

Drehbuch: Derek Kolstad

Produktion: David Leitch, Basil Iwanyk, Eva Longoria und Michael Witherill

Kamera: Jonathan Sela

Musik: Tyler Bates und Joel J. Richard Weiterlesen

KRITIK: Midnight Special

 

 

Ein Junge, der über besondere Fähigkeiten besitzt, wird von mehreren Gruppierungen gejagt und sein Vater versucht alles, um ihn zu beschützen. Denn sie müssen an einen besonderen Ort. In dieser Kritik geht es um Midnight Special.

 

 

 

Originaltitel: Midnight Special

Regie: Jeff Nichols

Drehbuch: Jeff Nichols

Produktion: Sarah Green und Brian Kavanaugh-Jones

Kamera: Adam Stone

Musik: David Wingo Weiterlesen

BEN HUR – Der Monumental-Klassiker

Im Jahre 1959 kam ein Film in die Kinos, der nicht nur in der filmischen Umsetzung neue Maßstäbe gesetzt hat, sondern auch zeitlos ist. Zudem ist er neben Titanic und Der Herr Der Ringe: Die Rückkehr des Königs der 11 Oscars gewonnen hat. Ein Film, den ich vor kurzem gesehen habe um ihn mit dem Remake, welches bald in die Kinos kommt, zu vergleichen und um meine neue Kategorie einzuweihen – zu dieser gibt es noch weiter unten ein paar Worte dazu. In dieser Kritik geht es um Ben Hur.

Originaltitel: Ben Hur

Regie: William Wyler

Drehbuch: u. a. Karl Turnberg, Gore Vidal und Christopher Fry

Produktion: Sam Zimbalist / MGM

Musik: Miklos Rozsa

Kamera: Robert Surtees

Darsteller: Charlton Heston, Stephen Boyd, Haya Harareet, Jack Hawkins, Hugh Griffith und Cathy O‘Donnell Weiterlesen