KRITIK: TRIPLE X – Die Rückkehr des Xander Cage

Xander Cage ist zurück und somit auch Vin Diesel. Es gilt wieder einmal die Welt zu retten, cool auszuschauen und ein paar böse Typen zu vermöbeln. In dieser Kritik geht es um Triple X – Die Rückkehr des Xander Cage.

Originaltitel: Triple X – The Return of Xander Cage

Regie: D. J. Caruso

Drehbuch: F. Scott Frazier

Produktion: Vin Diesel, Joe Roth, Jeff Kirschenbaum und Samantha Vincent

Kamera: Russel Carpenter

Musik: Brian Tyler, Robert Lydecker Weiterlesen

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KRITIK: HACKSAW RIDGE – Die Entscheidung

Der neue Film von Mel Gibson behandelt die wahre Geschichte eines Kriegsdienstverweigerers, der dennoch in den Krieg zog. Er rettete 75 Kameraden das Leben ohne je eine Waffe getragen zu haben und bekam die Medal of Honor. Nominiert für 6 Oscars und daher geht es in dieser Kritik um Hacksaw Rigde.

Originaltitel: Hacksaw Ridge

Regie: Mel Gibson

Drehbuch:  Robert Schenkkan und Andrew Knight

Produktion: u. a. David Permut, Bill Mechanic, Brian Oliver und Bruce Davey

Kamera: Simon Duggan

Musik: Rupert Gregson-Williams Weiterlesen

KRITIK: JACKIE – Die First Lady

Ein Biopic/Drama über die First Lady der Vereinigten Staaten von Amerika der 60er Jahre. Ein Film der zeigt, wie eine Frau mit Trauer und Schmerz umgeht und mit der Tatsache, dass ihr luxuriöses Leben bald vorbei sein wird. Ihr Mann John F. Kennedy starb ihn ihren Armen und daher geht es in dieser Kritik um Jackie – Die First Lady.

 

Originaltitel: Jackie

Regie: Pablo Larrain

Drehbuch: Noah Oppenheim

Produktion: Darren Aronofsky, Mickey Liddell, Ari Handel und Scott Franklin

Kamera: Stephane Fontaine

Musik: Mica Levi Weiterlesen

KRITIK: SPLIT

Der neue Film von M. Night Shyamalan, der immer einen ganz besonderen Filmstil hat. Ein Psycho-Thriller über eine Person mit multiplen Persönlichkeiten, der drei Mädchen entführt. In dieser spoilerfreien Kritik geht es um Split.

 

Originaltitel: Split

Regie: M.Night Shyamalan

Drehbuch: M. Night Shyamalan

Prodktion: M. Night Shyamalan, Jason Blum und Marc Bienstock

Kamera: Mike Gioulakis

Musik: West Dylan Thordson Weiterlesen

KRITIK: Ballerina

Der erste Animationsfilm in diesem Jahr handelt von einem Waisenkind, dass den Traum hat zu Tanzen und in Paris an der Oper für eine Rolle vortanzt. In dieser Kritik geht es um Ballerina.

 

Originaltitel: Ballerina

Regie: Eric Summer und Eric Warin

Drehbuch: Eric Summer und Carol Noble

Produzent: u.a. Laurent Zeitoun, Yann Zenou und Valerie d‘Auteuil

Musik: Klaus Badelt Weiterlesen

STAR WARS NEWS – STAR WARS EPISODE 8: The Last Jedi

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(C) Derplapperblog/Thomas Bauer

Liebe Star Wars Gemeinde!

Am 23. Jänner 2017 rasteten alle Fans der Saga komplett aus. Alle Fans hielten ihre Smartphones parat, waren daueronline und aktualisierten die Sozialen Medien sekündlich. Was ist passiert? Ganz einfach: es wurde der offizielle Titel von Episode VIII verkündet. Wer es noch nicht mitbekommen hat, hier der offizielle Tweet der deutschen Star Wars Twitterseite:

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KRITIK: Manchester By The Sea

Bei den Golden Globes gewann Hauptdarsteller Casey Affleck in der Kategorie „Bester Hauptdarsteller Drama“ und auch bei den Oscars gilt er als einer der ganz großen Favoriten. In dieser Kritik geht es um Manchester By The Sea.

Originaltitel: Manchester By The Sea

Regie: Kenneth Lonergan

Drehbuch: Kenneth Lonergan

Produktion: Matt Damon, Chris Moore, Lauren Beck, Kimberly Steward und Kevin J. Walsh

Kamera: Jody Lee Lipes

Musik: Lesley Barber

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HANDLUNG

Erzählt wird die Geschichte vom wortkargen Lee Chandler (Casey Affleck), der zurückgezogen als Hausmeister in Boston lebt. Er repariert sanitäre Anlagen, schaufelt Schnee und außer, dass er sich die Geschichten der Bewohner des Wohnblocks anhören muss, hat er so gut wie keinen Kontakt zu Menschen. Eines Tages erreicht ihm die Nachricht, dass sein Bruder Joe (Kyle Chandler) gestorben ist und somit reist er in seine alte Heimatstadt Manchester an der Ostküste der USA.

Der letzte Wille von Joe war es, dass Lee der Vormund von seinem Neffen Patrick (Lucas Hedges) sein soll. Er hat alles arrangiert, sogar Umzugskosten. Doch dieser fühlt sich überfordert mit der Aufgabe, sich um seinen Neffen zu kümmern und ein Begräbnis zu organisieren. Als er dann auch noch auf seine Ex-Frau Randi (Michelle Williams) trifft, beginnen alte Wunden aus seinem früheren Leben wieder aufzureißen und Lee stellt sich die Frage, was er in seinem Leben noch alles erreichen will und wie er mit seiner Vergangenheit ins Reine kommen kann.

 

DREHBUCH UND STORY

Kenneth Lonergan (Gangs of New York, Drehbuch) hat nicht nur Regie geführt, sondern auch das großartige Drehbuch geschrieben. Herausgekommen ist ein sehr nachdenklicher Film, realitätsnah und einfach nur grandios.

Zu Beginn erleben wir die Einführung der Figur Lee Chandler. Wie er seiner Arbeit nachgeht, Schnee schaufelt, mit den Bewohnern und Bewohnerinnen unfreiwillig Dialoge führt und täglich in eine Bar geht. Kinobesucher bekommen einen guten Einblick in die Figur und es ist vom Start weg klar, wie diese tickt und handelt. Ab dem Zeitpunkt wo der Bruder des Charakters stirbt, beginnt der Film interessanter zu werden. Er zeigt sehr eindrucksvoll wie schwer es ist, wenn du als Person plötzlich für etwas verantwortlich bist was du noch nie in deinem Leben getan hast. Der rote Faden ist klar strukturiert und wirkt dabei in manchen Situationen unvorhersehbar und Lee weiß sich nicht zu helfen. Wenn Lucas auf einmal erzählt, dass er eine zweite Freundin hat, erkennen wir die totale Überforderung der Hauptfigur Lee – er weiß schlicht und ergreifend nicht wie er sich verhalten soll und da muss ich ein großes Lob aussprechen an den Regisseur, der alle Szenen großartig inszeniert hat.

Der Film arbeitet viel mit Rückblenden in die Vergangenheit der Hauptfigur. Mit solchen Flashbacks ist es immer so eine Sache, manche Kinobesucher finden diese störend. In diesem Fall hat es sehr gut gepasst, da der Film damit mehr und mehr preisgibt warum der Charakter Lee so zurückgezogen lebt, warum er und seine Ex-Frau getrennte Wege gehen und auch wie die Beziehung zu seinem Bruder war. Natürlich muss man als Schauer etwas aufpassen, um der Story zu folgen. Aber Manchester By The Sea ist kein Action-Film wie Triple X sondern ein Drama, welche eine Geschichte erzählt, die dir und mir auch passieren hätte können. Ich fand diese Rückblenden sehr passend, sie waren perfekt erzählt und eingeführt in das Gesamte.

Die Dialoge waren auch richtig stark. Vor allem die Gespräche zwischen Lee und Patrick haben viel Spaß gemacht, da auch etwas Humor mit eingebaut wurde. Nicht zu aufgesetzt und zu viel, so dass von der Grundstimmung nichts verloren geht. Es gibt zwar keine sehr langen Dialogszenen, wo mit Weisheiten herumgeworfen wird oder lange Vorträge stattfinden. Der Regisseur hat mehr kürzere Sätze verwendet, angepasst an die wortkargte Hauptfigur. Das hat mir sehr gut gefallen. Die Inszenierung ist nur viel zu lang ausgefallen, 15 Minuten weniger wären besser gewesen.

 

DER CAST

Ein grandioser Casey Affleck, aber jede Haupt- und Nebenrolle ist perfekt gecastet.

  • Casey Affleck (Triple 9) als Lee Chandler

Wortkarg, überfordert, nachdenklich, zurückgezogen – die Figur Lee Chandler ist kein einfacher Mensch und er tut sich schwer, Gespräche zu führen. Casey Affleck schafft es eindrucksvoll der Figur Glaubhaftigkeit zu vermitteln, ich glaube ihm seine Gefühle, seine Emotionen und dass er überfordert ist. Mit dieser Leistung springt Casey nicht nur aus dem Schatten seines viel berühmteren Bruders Ben, sondern er katapultiert sich auch in die Eliteliga der Hollywood-Schauspieler. Einen Golden Globe hat er bereits gewonnen und für mich ist er der große Favorit auf einen Oscar.

  • Lucas Hedges (Grand Budapest Hotel) als Patrick

Für mich die große Überraschung in diesem Film. Denn Lucas Hedges spielt den Neffen von Lee und das mehr als eindrucksvoll. Er kann locker mit Casey mithalten, die Beiden harmonieren perfekt miteinander und tragen so die gesamte Handlung des Filmes. Patrick ist ein Teenager, der auf seine Art versucht mit dem Verlust seines Vaters umzugehen. Er spielt in einer Band, Eishockey im örtlichen Team und er hat zwei Freundinnen. Mit Humor und Wortwitz ausgestattet bringt er Lee immer wieder in Bedrängnis. Toller Charakter, toller Schauspieler.

  • Michelle Williams (Die fantastische Welt von OZ) als Randi

Für mich wird diese Schauspielerin immer noch zu wenig beachtet. Ich hoffe das ändert sich mit ihrer Leistung in Manchester By The Sea. Sie hat eine Nebenrolle, zu der ich wenig sagen kann, weil sie für die eine oder andere Unvorhersehbarkeit sorgt. Aber sie schafft es großartig, ihre Gefühle glaubhaft rüber zu bringen. Egal ob du sie in Szenen als Frau von der Figur von Casey Affleck siehst oder in der Gegenwart. Sie hat nicht viele Szenen, aber diese machen großen Spaß.

  • Kyle Chandler (Bloodline) als Joe Chandler

Kyle hat auf Grund des Drehbuches nur wenig Szenen, da er gleich zu Beginn stirbt. Man sieht ihn nur in Rückblenden, dennoch macht er eine sehr gute Figur. Als Schauer bekommst du ein gutes Gefühl wie das Verhältnis zwischen den beiden Brüdern und dem Sohn von Joe ist. Hätte vielleicht mehr ausgebaut werden können, aber ansonsten hat mir auch seine Leistung gefallen.

  • Weitere Charaktere

C.J. Wilson (Demolition) hat eine etwas größere Nebenrolle. Er verkörpert George, Freund der Familie Chandler und Besitzer einer Fischerei wo Joe auch sein Boot stationiert hat.

Weitere Nebenrollen konnten Gretchen Mol (Mozart in the Jungle) als Elise, die Mutter von Patrick, Heather Burns (Der perfekte Ex) als Jill und, da habe ich selber sehr gestaunt, Matthew Broderick (Dating Queen) als Patricks Stiefvater ergattern. Ihn habe ich schon lange nimmer in einem Kinofilm gesehen, er hat aber nur eine Szene.

 

TECHNIK, KAMERA, SOUNDTRACK

Gleich vorweg, Effekte gibt es keine. Wer bei einem Drama auch solche erwartet, der ist definitiv im falschen Film. Wie üblich in so einem Drama ist die Kameraarbeit sehr ruhig, die Dialoge werden von nah und halb-nah eingefangen und sind sehr hochwertig.

Die Kulissen haben mir auch gut gefallen. Die Stadt Manchester an der Ostküste der USA wirkt sehr idyllisch und ein passender Ort für diesen Film. Es gibt tolle Szenen am Meer, dem Boot, in diversen Häusern und Wohnungen. Ab und zu zoomt die Kamera hinaus und zeigt die Gegend von der Vogelperspektive. An dieser Stelle gibt es keine negativen Erlebnisse.

Die kanadische Komponistin Lesely Barber hat einen ruhigen und nachdenklichen Sound erschaffen. Zwischendurch setzt die Musik aus, um die Atmosphäre zu erhöhen und um einfach die Leere und Nachdenklichkeit der Personen einzufangen. Das ist ihr geglückt – Pluspunkte.

 

BEWERTUNG

Das Negative zuerst – der Film ist viel zu lang und hätte 15 Minuten gekürzt werden können. Das war es schon, der Rest ist an Großartigkeit kaum zu überbieten. Das fängt beim wunderbaren Casey Affleck an und beim sensationell großartigen Lucas Hedges – generell leisten die SchauspielerInnen tolle Arbeit. Die Kulissen und Szenenbilder sind ebenfalls gut eingefangen, die Dialoge und die Story machen großen Spaß obwohl sie ergreifend und tiefgründig sind. Und wenn der Film es schafft, dass ich als Schauer die eine oder andere Träne verdrücke, dann hat er alles richtig gemacht.

Er wurde im Vorfeld hoch gelobt und ich finde, er wurde diesen Vorschusslorbeeren mehr als gerecht. Casey Affleck ist für mich der große Favorit auf den Oscar als „Bester Hauptdarsteller“ und er hätte es mehr als verdient.

Manchester By The Sea bekommt als Drama in seinem Genre 9/10 Dramapunkte

Manchester By The Sea bekommt auf meiner allgemeinen Skala 9/10 Dramapunkte

 

EURE MEINUNG

Das war meine Kritik zu Manchester By The Sea. Wer den Film schon gesehen hat, kann seine Meinung schreiben. Seid ihr auch so begeistert von dem Film oder gibt es Dinge, die euch stören? Wie findet ihr die Leistung von Casey Affleck? Schreibt mir Kommentare oder kontaktiert mich auf Twitter und Facebook. Bis zur nächsten Analyse.

 

Euer Thomas

Quelle Foto: http://www.impawards.com/2016/manchester_by_the_sea.html

 

 

 

 

TRAILERANALYSE: LOGAN – The Wolverine Trailer 2 + Kinoplakat

 

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©20th Century Fox

 

Liebe Film Gemeinde!

Schon der erste Trailer ging unter die Haut und regte zum Nachdenken an. Mit der Musikwahl „Hurt“ von Johnny Cash wählte man auch gleich den passenden Titel, vor allem, weil es der Abschied von Hugh Jackman als Wolverine sein wird. Wer die erste Analyse noch nicht gelesen hat, kann dies an dieser Stelle nachholen:

https://derplapperblog.wordpress.com/2016/10/20/traileranalyse-logan-der-erste-trailer-filmposter/

Nun also der zweite Trailer und der ist ebenfalls sehr positiv und nachdenklich ausgefallen. Ich möchte euch hier nicht länger auf die Folter spannen. Schaut ihn euch an, in Englisch und in Deutsch und dann bekommt ihr meine neuen Erkenntnisse und meine Erwartungen zum dritten Wolverine-Film. Viel Spaß beim Lesen.

 

Die deutsche Version

Original Version

 

NEUE ERKENNTNISSE

Der Trailer konzentriert sich mehr auf die junge Laura, die ebenfalls ausfahrbare Klingen hat und kräftig austeilen kann. Somit würde ich mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass sie X-23 ist – ein weiblicher Mutant und Klon von Wolverine. Sie wird im Fokus der Geschichte stehen. Auf der einen Seite gejagt von einer bösen Organisation rund um Mister Sinister, den wir noch nicht gesehen haben. Die Leute im Trailer, die sie haben wollen, wurden vermutlich angeheuert um das Mädchen zu fangen. Auf der anderen Seite haben wir Logan, der auf den jungen Mutanten trifft und zu Beginn gegen seinen Willen auf sie aufpassen muss und wird. Zusätzlich zu der Tatsache, dass er sich auch um den angeschlagenen Professor X kümmern muss. Das gute an dem Trailer ist, dass immer noch keine Story Elemente gezeigt wurden. Im Detail: Keine Erklärung von wo das Mädchen herkommt und warum sie Klingen hat. Keine Erklärung welche bösen Menschen den weiblichen Mutanten jagen. Der Bösewicht wurde auch noch nicht gezeigt und es wird uns nur mit einfachen Sätzen erklärt, dass die Welt eine andere ist als wir sie schon gekannt haben. Und ein X-Men Comic kommt auch vor.

 

MEINE ERWARTUNGEN

Auch mit der Gefahr hin, dass ich sehr enttäuscht werde, sind meine Erwartungen durch diese zwei Trailer immens hoch. Wenn Regisseur James Mangold es schafft, eine nicht vorhersehbare Geschichte zu erzählen, dann hat er gewonnen und es erwartet uns einer der besten Filme aus dem X-Men-Universum. Die Action sieht schon im Trailer sehr geil aus und lässt alle Mutanten-Fans ausrasten – mich inklusive. Die Settings schauen spektakulär aus und gefallen mir gut. Wir werden eine Art karge Wüstenlandschaft zu sehen bekommen und das würde mir sehr gefallen. Ich erwarte mir sehr viel von diesem Film, der nebenbei auch ein R-Rating bekommt. In Österreich und im deutschsprachigen Raum bedeutet das, dass Personen ab 16 Jahren ihn schauen dürfen. Ich hoffe auf einen richtig geilen Wolverine-Film und ein würdiges Finale für die Trilogie und für Hugh Jackman.

Voraussichtlicher Kinostart ist der 3. März 2017.

 

Was sagt ihr zu diesem Trailer? Findet ihr ihn auch nachdenklich oder seid ihr anderer Meinung als ich? Schreibt mir Kommentare oder kontaktiert mich auf Twitter und Facebook. Bis zur nächsten Analyse.

 

Euer Thomas

TRAILERANALYSE: Moonlight

Liebe Film Gemeinde!

Bei den Golden Globes räumte dieser Film den Preis als Bestes Filmdrama ab und gilt auch bei den Oscars als heißer Kandidat für einige weitere Preise. Der Film basiert auf ein Theaterstück namens In Moonlight Black Boys Looks Blue und wurde von dem noch eher unbekannten Regisseur Barry Jenkins inszeniert. Nach Betrachtung des Trailers muss ich sagen, dass uns hier ein schöner  und nachdenklicher Film erwartet. Die Thematik schein gut gewählt, denn vor allem in den USA sind Drogendealer und -süchtige fast schon an der Tagesordnung. Schaut euch den Trailer an und danach erfährt ihr meine ersten Eindrücke dazu.

 

 

HANDLUNG

Moonlight wird laut Recherche in drei Kapiteln unterteilt und erzählt die verschiedensten Station von Chiron. Er lebt in den 80er-Jahren in Miami in einem heruntergekommen Viertel, viele Menschen sind cracksüchtig und Gewalt ist allgegenwertig. Dort trifft er auf den Drogendealer Juan, der so etwas wie sein Ersatzvater wird. Die Mutter von Chiron, die alleinerziehende Paula, scheint ihn sowieso nicht allzu sehr zu vermissen. Später im Leben bekommt er noch Probleme an der High-School und macht mit seinem besten Freund Kevin erste Erfahrungen mit Homosexualität. Als ausgewachsener Mann ist er selber ein Drogendealer und scheffelt Geld ohne Ende.

Das ist die Grundgeschichte und ich bin sehr gespannt auf diesen Film. Die Grundidee ist eine sehr spannende und ich hoffe, dass der Regisseur etwas Großartiges daraus gemacht hat.

 

DER CAST

Zunächst die bekanntesten Darsteller und Darstellerinnen. Mahershala Ali, ab Februar in Hidden Figures zu sehen und aus der Marvel-Serie Luke Cage auf Netflix bekannt, verkörpert den Drogendealer Juan. Bei ihm findet Chiron die Wärme die er von seiner Familie nicht bekommt. Könnte eine spannende Beziehung werden und ich persönlich mag diesen Schauspieler. Er ist immer wieder öfter zu sehen, er hat einen sehr speziellen und einprägsamen Gesichtsausdruck.

Janelle Monae ist auch mit dabei, sie wird ebenfalls ab Februar in Hidden Figures zu sehen sein. Sie wird die Freundin von Juan verkörpern – Teresa. Gespannt auf ihre Leistung, in Hidden Figures, den ich in einer Sneak Preview gesehen habe, hat sie mir gut gefallen.

Naomie Harris wurde auch für eine Rolle gecastet, sie mimt die Mutter von Chiron namens Paula. Bei ihr bin ich immer vorsichtig mit den Erwartungen. In den beiden Bond-Filmen Skyfall und Spectre war sie solide, in Verräter wie wir hat sie mir gut gefallen und in Verborgene Schönheit konnte sie auf Grund ihrer Figur wenig aus sich herausholen. Ich denke aber, dass sie das Zeug für eine grandiose Leistung hat.

Hervorheben sollte man noch die drei Darsteller Alex R. Hibbert, Ashton Sanders und Trevante Rhodes. Alle drei Darsteller verkörpern die Hauptfigur Chiron im Alter von 9, von 16 und von circa Ende 20. Viel Aufwand für die Verantwortlichen drei verschiedene und passende Schauspieler zu finden. Nach dem Schauen des Filmes wissen wir, ob dieser Schachzug für Jubelschreie gesorgt hat.

 

DER LOOK

Ein Drama beinhaltet selten bis nie digitale Effekte oder aufwendige Greenscreen-Sets. Die Locations schauen alle sehr natürlich aus und wirken authentisch. Dreckige Vierteln in Miami, ein paar Szenen am Strand und Wohnungen und andere Einrichtungen. Der Trailer vermittelt gut, in welche Richtung er gehen möchte und ich denke, dass wir das auch bekommen was er verspricht. Ich erwarte mir ein spannendes Drama mit tollen SchauspielerInnen, die ihre Figuren glaubhaft rüberbringen. Mehr kannst du von einem Drama nicht erwarten. Ich befürchte nur, dass die Handlung zu lang ausfallen wird. Mehr erfahren wir erst im März, wenn der Film in die Kinos kommt. Genauso ob er Preise bei den Oscars abgeräumt hat und ob er überhaupt den Weg nach Österreich findet.

Moonlight startet voraussichtlich am 9. März in den Kinos. Regie führt der noch unbekannte Barry Jenkins.

 

Was sagt ihr zu diesem Trailer? Freut ihr euch auf diesen Film oder macht ihr um Dramen einen weiten Bogen? Schreibt mir Kommentare oder kontaktiert mich auf Twitter und Facebook. Bis zur nächsten Analyse.

 

Euer Thomas

KRITIK: Die Hölle – Inferno

Ein Thriller internationaler Klasse, der in der Weltstadt Wien spielt und von Regisseur und Oscar-Gewinner Stefan Ruzowitzky inszeniert wurde. In dieser Kritik geht es um Die Hölle – Inferno.

 

Regie: Stefan Ruzowitzky

Drehbuch: Martin Ambrosch

Produktion: Helmut Grasser und Thomas Peter Friedl

Kamera: Benedict Neuenfels

Musik: Marius Ruhland / Titelsong: Nazar

 

HANDLUNG Weiterlesen

TRAILERANALYSE: Wilde Maus

Liebe Film Gemeinde!

Das neue Jahr ist bereits einige Tage alt und ich habe beschlossen, ein paar Änderungen vorzunehmen. Ein paar Beiträge habe ich verschoben und ein paar Sachen aus meinem Programm genommen. Wo aber Veränderungen sind entstehen auch neue Dinge und dazu zählt diese neue Kategorie in der ihr euch jetzt gerade befindet. Ich habe beschlossen mehr Filme aus Österreich zu sehen und damit die Schauspielerinnen und Schauspieler etwas zu unterstützen. Frei nach dem Motto: Support your locals. Vielleicht kann ich dazu einige Leute animieren, mehr ins Kino zu gehen um sich auch Publikumslieblinge wie Josef Hader anzuschauen, die mehrmals wöchentlich im Fernsehen zu sehen sind.

Josef Hader ist auch schon das Stichwort, denn dieser hat nun beschlossen bei einem Film Regie zu führen. Wilde Maus heißt der Film und ist sogar Teilnehmer der diesjährigen Berlinale – eine große Ehre. Hader führte aber nicht nur Regie, sondern spielt selbst auch noch mit. Der Trailer macht Laune, schaut ihn euch an und danach gibt es für euch als Premierenartikel meine Analyse dazu. Viel Spaß beim Lesen.

 

 

HANDLUNG

Georg ist ein etablierter Musikkritiker, der vor Sparmaßnahmen nicht sicher ist und so wird er von seinem Chefredakteur gekündigt. Seiner Frau Johanna erzählt er natürlich nichts von dem Rauswurf. Dennoch fühlt er sich nicht gerecht behandelt und will Rache nehmen. Was zuerst mit kleinen Sachbeschädigungen anfängt artet schnell in Gewalt aus. Zudem trifft er auf seinen ehemaligen Mitschüler Erich, der ihm bei seinen Rachegelüsten hilft. Georg ist drauf und dran sein bürgerliches Leben aufs Spiel zu setzen.

Wir müssen abwarten, inwiefern die Handlung im fertigen Film inszeniert wird. Jedenfalls freue ich mich auf diesen Film und die Grundidee gefällt mir auch.

 

DER CAST

Der Film bietet viele namhafte Schauspieler und Schauspielerinnen aus dem deutschsprachigen Raum. Allen voran Josef Hader, der nicht nur Regie führt, sondern auch die Hauptrolle übernimmt. Er spielt Georg und ich denke, diese Figur ist ihm wie auf seinen Leib zugeschnitten. Hader schafft es in Filmen immer, solche tragischen Charaktere gut zu verkörpern und dass mit einer grandiosen Glaubwürdigkeit. Er ist der Perfektionist des schwarzen Humors und ich freue mich auf seine Leistung.

Wenn du beginnst, in eine neue Thematik intensiver einzutauchen, kannst du noch nicht alle SchauspielerInnen kennen. So wie Pia Hierzegger, die ich noch nicht oft gesehen habe. Sie spielte unter anderem in Der Knochenmann mit und zuletzt in Was hat uns bloß so ruiniert. Sie wird die Frau von Georg verkörpern, Johanna und ich bin gespannt ab wann sie in Erfahrung bringt, dass er arbeitslos ist.

Jörg Hartmann ist im Cast mit dabei, einigen von euch vielleicht aus einem Tatort bekannt. Er mimt den Chefredakteur, der Georg kündigt. Ich denke, dass er eine Nebenrolle einnehmen wird. Ebenfalls mit dabei ist Georg Friedrich, der den ehemaligen Schulfreund Erich spielt und Nora von Waldstätten ist auch zu sehen.

 

DER LOOK

Der Trailer vermittelt genau das, was von so einem Film erwartet werden kann. Es ist eine Tragikomödie und daher wird es keine Effekte in der Art geben. Dafür jede Menge tolle Kulissen in Wien, im Wiener Prater und im Umland. Lustig fand ich die Szenen im Schnee, Josef Hader rennt einen beschneiten Hang nur in Unterhose hinunter. Sonst bekommen wir den typischen Humor präsentiert und mittendrinnen Josef Hader, der schon im Trailer überzeugt. Warten wir ab, ob der Film über die gesamte Länge auch überzeugt. Er ist auch Teilnehmer der Berlinale und das ist Grund genug dem Film noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Wilde Maus erscheint voraussichtlich am 9. März in den Kinos. Regie führt Josef Hader, der sein Debüt auf dem Regiestuhl gibt.

 

Was sagt ihr zu diesem Trailer? Gefällt er euch oder sind solche Art von Filmen nicht euer Geschmack? Schreibt mir Kommentare oder kontaktiert mich auf Twitter und Facebook. Bis zur nächsten Traileranalyse.

 

Euer Thomas

 

 

KRITIK: Verborgene Schönheit

Wie geht eine Person mit dem Verlust eines geliebten Menschen um? Diese Frage hatte sich Regisseur David Frankel auch gestellt und dieses Drama inszeniert. In dieser Kritik geht es um Verborgene Schönheit.

 

Originaltitel: Collateral Beauty

Regie: David Frankel

Drehbuch: Allan Loeb

Produktion: Michael Sugar, Bard Dorres, Allan Loeb, Kevin Frakes und Anthony Bregman

Kamera: Maryse Alberti

Musik: Theodore Shapiro Weiterlesen

KRITIK: The Great Wall

Die chinesische Mauer ist ein sehr spektakuläres Bauwerk. Über 8.800 Kilometer lang und mehrere Jahre Bauzeit, um die Menschheit vor einer ständigen, gefährlichen Bedrohung zu schützen. In dieser Kritik geht es um The Great Wall.

Originaltitel: The Great Wall

Regie: Zhang Yimou

Drehbuch: Carlo Bernard, Doug Miro und Tony Gilroy

Produktion: Jon Jashni, Peter Loehr, Charles Roven und Thomas Tull

Kamera: Stuart Dryburgh und Zhao Xiaoding

Musik: Ramin Djawadi Weiterlesen

RANKING SPEZIAL: Golden Globes 2017

 

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Liebe Film Gemeinde!

In der Nacht von Gestern auf Heute fanden die 75. Golden Globes im Beverly Hilton Hotel in Beverly Hills, Los Angeles statt. Es ist die wichtigste Verleihung nach den Oscars, in dem die Mitglieder der Hollywood Foreign Press Association  (HFPA) ihre Gewinner in den Bereichen Film und Serie küren. Es gab einen neuen Rekord, ein paar Verlierer und einige Überraschungen. Ich werde zu allen wichtigen Gewinnern, die ich gesehen habe, ein paar Wörter dazu sagen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen dieser speziellen Ranking-Ausgabe.

 

 

FILMPREISE

 

LA LA LAND – 7 Golden Globes

Der neue Film von Damien Chazelle hat bei der diesjährigen Verleihung groß abgeräumt. In sieben Kategorien wurde der Film nominiert, er konnte alle Preise gewinnen. Das ist neuer Rekord und ich finde, dass diese sieben Staturen auch sehr verdient waren. Natürlich könnte man bei „Bestes Drehbuch“ und „Beste Regie“ darüber diskutieren, aber ich denke es geht mehr als nur in Ordnung. Hier der Überblick aller Kategorien, die La La Land gewonnen hat:

  • Bester Film, Komödie/Musical
  • Bestes Drehbuch – Damien Chazelle
  • Beste Regie– Damien Chazelle
  • Bester Song – City of Stars, Justin Hurwitz
  • Beste Filmmusik – Justin Hurwitz
  • Beste Hauptdarstellerin, Komödie/Musical – Emma Stone
  • Bester Hauptdarsteller, Komödie/Musical – Ryan Gosling

 

ELLE – 2 Golden Globes

Ein Film, den ich persönlich noch nicht auf der Rechnung hatte. Soweit ich weiß, kommt dieser französische Film erst im Februar in die Kinos. Ob ich ihn mir anschauen werde, entscheide ich spontan. Jedenfalls konnte er sich unter anderem gegen Toni Erdmann durchsetzen und der Gewinn der besten Hauptdarstellerin kam vermutlich für einige auch überraschend. Hier sind die beiden Kategorien:

  • Bester fremdsprachiger Film
  • Beste Hauptdarstellerin, Drama – Isabelle Huppert

 

ALLE WEITEREN GEWINNER

  • Bester Nebendarsteller – Aaron Taylor Johnson, Nocturnal Animals
  • Beste Nebendarstellerin – Viola Davies, Fences
  • Bester Hauptdarsteller, Drama – Casey Affleck, Manchester By The Sea
  • Bestes Filmdrama – Moonlight
  • Bester Animationsfilm – Zootopia

 

SERIE/TV FILM

 

THE NIGHT MANAGER – 3 Golden Globes

Für einige vielleicht überraschend, dass The Night Manager so viele Statuen gewonnen hat, aber ich finde, dass diese in Ordnung gehen. Auch wenn es bestimmt bessere gegeben hätte, ich bin damit zufrieden. Ich mag die Serie um einen Hotelmanager, der nicht ganz freiwillig Undercover bei einem Waffenlieferanten eingeschleust wird. Ein wenig im James Bond Stil lebt diese Serie vor allem von den Haupt- und NebendarstellerInnen. In diesen Kategorien wurden auch die Preise gewonnen:

  • Bester Hauptdarsteller, Serie/TV Film – Tom Hiddleston
  • Beste Hauptdarstellerin, Serie/TV Film – Olivia Coleman
  • Bester Nebendarsteller, Serie/TV Film – Hugh Laurie

 

THE CROWN – 2 Golden Globes

Ich habe mitbekommen, dass diese Serie scheint sehr beliebt sein soll. Im Mittelpunkt steht die junge Queen Elisabeth II. und von daher ist mein Grundinteresse eigentlich nicht geweckt. Aber ich werde vermutlich doch irgendwann einmal hineinschauen, wenn ich Zeit habe. Jedenfalls haben sie zwei Statuen gewonnen und daher ein kleiner Gewinner im Serienbereich. Hier die Kategorien:

  • Beste Serie, Drama
  • Beste Hauptdarstellerin, Drama – Claire Foy

 

THE PEOPLE VS O.J. SIMPSON: AMERICAN CRIME STORY – 2 Golden Globes

Die Serie ist auch an mir vorbei gegangen, jedoch habe ich sehr viel gutes davon gehört. Eine Krimiserie, die sich mit dem Prozess rund um den NFL Football Spieler O.J. Simpson beschäftigt. Ich werde sie definitiv nachholen sobald ich sie käuflich erwerben kann, denn den Sender Sky habe ich leider nicht in meinem Programm. Hier sind die Kategorien, die sie gewonnen haben:

  • Beste Miniserie/TV Film
  • Beste Hauptdarstellerin, Miniserie/TV Film – Sarah Poulson

 

ALLE WEITEREN GEWINNER

  • Beste Serie, Musical/Komödie – Atlanta
  • Bester Hauptdarsteller, Musical/Komödie – Donald Glover, Atlanta
  • Beste Hauptdarstellerin, Musical/Komödie – Tracee Ellis Ross, black-ish
  • Bester Hauptdarsteller, Drama – Billy Bob Thornton, Goliath

 

LEBENSWERK

Der Cecil B. DeMille Award geht an eine wahre Schauspiellegende. Die US-Amerikanerin hat in vielen Klassikern und Kinofilmen brilliert – unter anderem in Jenseits von Afrika, Der Teufel trägt Prada oder Die Eiserne Lady. Sie bekam sogar für ihre aktuelle Rolle in Florence Foster Jenkins eine Golden Globe Nominierung. Sie ist eine wunderbare Schauspielerin und zudem hat sie mir ihrer Rede alle im Saal begeistert. Dieser Award für ihr Lebenswerk ist mehr als verdient und geht an die einzigartige…MERYL STREEP

 

DIE GEWINNER

Im Bereich Film ist der große Sieger ganz klar La La Land, der alle seine sieben Nominierungen auch gewonnen hat. Das gab es bisher noch nie und ist neuer Rekord – wohl verdient würde ich sagen. Als Gewinner würde ich auch den französischen Film Elle nennen, der in zwei Kategorien nominiert wurde und in Beiden gewonnen hat. Das war sehr überraschend meiner Meinung nach, hatte der Film doch mit Toni Erdmann große Konkurrenz. Dennoch Glückwunsch an die Gewinner.

Bei den Serien war auf jeden Fall The Night Manager der große Gewinner, der drei von seinen vier Nominierungen gewonnen hat. Das freut mich besonders als Fan von Tom Hiddleston. Des weiteren hat The Crown noch abgeräumt, die zwei von ihren drei Nominierungen für sich entschieden hat. Mit Abstrichen als Gewinner kann auch noch American Crime Story genannt werden, mit zwei Golden Globes von ihren fünf Nominierungen.

 

DIE VERLIERER

Hoch gehandelt, in vielen Kategorien nominiert und dann doch nur eine Statue gewonnen. In diese Sparte fallen Manchester By The Sea und Moonlight. Ersterer hat immerhin in der Kategorie Bester Hauptdarsteller Drama gewonnen, war aber in 6 Kategorien nominiert. Hätte mir im Drehbuch-Bereich einen Sieg gewünscht. Moonlight gewann als bestes Drama, war aber auch in fünf Kategorien nominiert. Ich bin gespannt, ob es bei der Oscarverleihung besser ausgeht. Florence Foster Jenkings und Lion gehen mit je vier Nominierungen leer aus, das sehe ich aber nicht so dramatisch. Und bei Hacksaw Ridge wäre auch eine Statue für beste Regie drinnen gewesen, die ging aber auch an La La Land. Somit eine kleine Enttäuschung.

Bei den Serien halten sich meiner Meinung nach die Enttäuschungen in Grenzen. Serien wie Westworld, Game of Thrones oder Mr. Robot, die leer ausgingen, werden vermutlich erst bei den Emmy’s abräumen. Eventuell würde ich Stranger Things eine kleine Enttäuschung zuschieben, denn Winona Ryder hätte sich durchaus einen Golden Globe verdient. The Night Of wurde in drei Kategorien nominiert aber keine gewonnen. Am ehesten würde ich an dieser Stelle eine Enttäuschung aussprechen.

 

Das waren sie also, die 74. Golden Globe Verleihung im Jahr 2017. Was sagt ihr zu den Gewinnern und Verlieren? Hättet ihr auch La La Land alle sieben Statuen gegeben? Schreibt mir all eure Gedanken unten in die Kommentare oder kontaktiert mich auf Twitter und Facebook. Bis zum nächsten Ranking.

 

Euer Thomas

 

 

Foto: https://www.flickr.com/photos/joeshlabotnik/365494406

 

 

 

 

 

 

 

KRITIK: La La Land

Er gilt als einer der heißesten Oscar Kandidaten und wird mit ziemlicher Sicherheit auch ein paar Statuen abholen. Ein Musical-Film, der sich mit der Verwirklichung von Träumen, Liebe und Glück befasst. In dieser Kritik geht es um La La Land.

Originaltitel: La La Land

Regie: Damien Chazelle

Drehbuch: Damien Chazelle

Produktion: Fred Berger, Gary Gilbert, Jordon Horowitz und Marc Platt

Kamera: Linus Sandgren

Musik: Justin Hurwitz Weiterlesen